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Ganzheitliches Management als Lebensart: Ein Gespräch mit Meghan Sapp vom „Hub Del Norte“ des Savory Institute

# | Januar 2024

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Veröffentlicht Februar 2026

Ganzheitliches Management als Lebensart: Ein Gespräch mit Meghan Sapp vom „Hub Del Norte“ des Savory Institute

Willkommen zurück bei „What the Field“! In unserer neuesten Folge haben wir das Vergnügen, mit Meghan Sapp zu plaudern. Eine wirklich bemerkenswerte Landwirtin, die auf ihrer Farm in Navarra, Spanien, lebt und zu 95 % netzunabhängig ist. Meghan stammt ursprünglich aus den USA. Sie begann als Agrarjournalistin, wurde dann zur Lobbyistin („das L-Wort“) und schließlich zur Landwirtin und Mitbegründerin des „Hub del Norte“. Es ist eines der vielen Zentren, die Teil des Savory Institute-Netzwerks sind. Hier konzentriert sie sich auf ganzheitliches Management und regenerative Landwirtschaft in Zusammenarbeit mit Bauern in der nördlichen Hälfte der Iberischen Halbinsel und in Südfrankreich.

Diese Zentren dienen als Bildungszentren und bringen Landwirte zusammen, um sich gezielt, auf kollaborative und unabhängige Weise über ganzheitliche Managementpraktiken und die Vorteile der regenerativen Landwirtschaft zu informieren.

Während unseres Gesprächs erklärt Meghan die Essenz des ganzheitlichen Managements. Es geht darum, Entscheidungen mit einer langfristigen Perspektive zu treffen, und dabei die langwierigen und umfassenden Auswirkungen auf das Ökosystem zu berücksichtigen. Der Ansatz stellt den konventionellen Denkansatz in Frage. Nachhaltige Lösungen werden gegenüber kurzfristigen Korrekturen priorisiert. Meghan hat uns wirklich inspiriert, weiterhin positive Veränderungen in der Welt der Landwirtschaft zu verfolgen.

https://youtu.be/qQEmm-wIZbk



Hat es dir gefallen? Nicht verpassen – du kannst dir die ganze Folge hier ansehen oder sie auf einer beliebigen Audio-Plattform anhören.

Geschrieben von Emilia Aguirre

Emilia Aguirre

Emilia Aguirre ist unsere Spezialistin für Awareness & Advocacy. Das bedeutet, dass sie ihre Tage damit verbringt, die unbequemen Fragen darüber zu stellen, wie unsere Lebensmittel angebaut, bepreist, etikettiert und verkauft werden. Sie ist die Gastgeberin von What The Field?!, einem Podcast voller Geschichten direkt vom Acker, fundierter Forschung und Gesprächen mit denjenigen, die die Zukunft der Ernährung gestalten (ob sie wollen oder nicht).

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Regeneration und Wirtschaftlichkeit

# | Dezember 2025

Wir sprechen mit Alessia Lenders, Head of Impact bei SLM Partners, einem führenden Investmentunternehmen, das zeigt, dass ökologische Landwirtschaft und solide finanzielle Ergebnisse miteinander vereinbar sind.Alessias Weg in die regenerative Landwirtschaft begann nicht auf dem Feld, sondern in der traditionellen Finanzwelt. Auf der Suche nach Investitionslösungen, die Biodiversität tatsächlich verbessern könnten, gelangte sie immer wieder zur Landwirtschaft – einer der größten Verursacher ökologischer Schäden, aber auch einer der vielversprechendsten Hebel für positive Veränderungen.Heute verwaltet SLM Partners mehr als 760 Millionen Dollar an Agrar- und Waldflächen in den USA, Australien und Europa. Der Ansatz ist einfach und zugleich transformativ: in Land investieren, mit erfahrenen Landwirten zusammenarbeiten und regenerative Systeme skalieren, die Böden aufbauen, Wasser schützen und langfristige Produktivität sichern.Das erwartet dich in dieser Folge1. Die wirtschaftliche Logik hinter regenerativer LandwirtschaftAlessia erklärt, warum langfristiges, geduldiges Kapital gut zu regenerativen Übergängen passt: gesündere Böden, vielfältigere Einnahmequellen (einschließlich Kohlenstoffprojekten in Australien) und klimaresilientere Betriebe. Regenerative Systeme können die Rentabilität steigern, indem sie Kosten senken, Erträge stabilisieren und Zugang zu Bio- und Premium-Märkten schaffen.2. Warum Investoren sich für Agrarland entscheidenAgrarland entwickelt sich anders als Aktien oder Anleihen und ist daher ein attraktives Diversifizierungsinstrument. SLM bietet zudem Zugang zu regenerativen Betrieben, die langfristig besser abschneiden können als konventionelle Systeme und gleichzeitig einen messbaren ökologischen Nutzen erzielen.3. Die entscheidende Rolle der LandwirteSLMs Modell stellt die Landwirte in den Mittelpunkt. Das Unternehmen arbeitet mit erfahrenen Betrieben zusammen, die sich vergrössern möchten, aber nicht über das Kapital für Landkäufe verfügen. SLM erwirbt das Land, der Landwirt bewirtschaftet es, und beide verpflichten sich zu einer regenerativen Transition, die an den lokalen Kontext angepasst ist.4. Ein klareres Bild durch DatenVon Bodenmikrobiologie über Wassermodellierung bis hin zu Biodiversitätsindikatoren und Kohlenstoffschätzungen sammelt SLM umfangreiche Daten, um Landschaftsveränderungen nachvollziehen zu können. Dadurch können wirtschaftliche Modelle entwickelt werden, die Dürren vorwegnehmen, Wassersicherheit bewerten und ökologische Ergebnisse nachweisen.5. Regenerative Landwirtschaft ist kein EinheitsmodellOb Mandelfelder in Spanien, Grasland in Australien oder Mischbetriebe in den USA – SLM passt regenerative Prinzipien den lokalen Gegebenheiten an. Einige Betriebe streben eine Biozertifizierung an, andere verfolgen einen ergebnisorientierten regenerativen Ansatz.Diese Folge beleuchtet die finanziellen Mechanismen hinter der regenerativen Landwirtschaft so tief wie nie zuvor. Sie zeigt, wie Kapital, Ökologie und Landwirtschaft zusammenwirken können, um ein widerstandsfähigeres Lebensmittelsystem zu schaffen.Wenn du dich je gefragt hast, ob regenerative Landwirtschaft finanziell oder ökologisch wirklich sinnvoll ist, solltest du diese Folge nicht verpassen.

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