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Veröffentlicht Februar 2026

Lebensmittel retten, Verschwendung vermeiden

Ein schockierendes Drittel aller weltweit produzierten Lebensmittel wird weggeworfen, während Millionen von Menschen hungern. Wie kommen wir in eine solche Situation? Warum ist es so schwer, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden? Und was ist der Unterschied zwischen Lebensmittelverschwendung und Lebensmittelverlust?


In dieser ersten Folge der zweiten Stafel unseres Podcasts erläutert uns Helena Calvo von Too Good to Go ihre Sicht der Dinge und erklärt, was das Unternehmen unternimmt, um etwas zu bewirken.  Wir diskutieren über die Komplexität des Problems der Lebensmittelverschwendung. Darüber, wo der größte Teil davon anfällt, über den Zusammenhang mit Emissionen, warum die Haushalte nicht unbedingt die Schuld tragen, und darüber, was wir alle tun können, um die erschreckende Ineffizienz des Lebensmittelsystems zu verbessern. Um es mit Helenas Worten zu sagen: „Es ist Unsinn!“ 

In Anbetracht der Tatsache, dass es keinen Konsens darüber gibt, was genau als Lebensmittelverschwendung gilt und der blinden Flecken bei der Verfolgung von Lebensmittelverlusten (Lebensmittelverschwendung am Ursprung) ist das Problem sicherlich nicht leicht zu lösen, aber Initiativen wie Too Good To Go sind ein guter Anfang.


Höre rein oder schau dir die Folge an, um mehr zu erfahren!


Du kannst die Episoden unseres Podcasts im Audioformat auf allen gängigen Streaming-Plattformen (Spotify, ApplePodcasts, usw.) oder hier herunterladen.


Da wir diesen Podcast nur in einer Sprache aufnehmen konnten, haben wir uns für Englisch entschieden, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Geschrieben von Emmeline Hess

Emmeline Hess

Emmeline es experta en comunicación, vocación que ha estado ejerciendo durante más de 9 años en empresas con enfoque en la sostenibilidad.

Esta nueva podcaster es una gran aficionada a la comida, una preocupada por el cambio climático (aspirante a guerrera) y le gusta una buena discusión casi tanto como los perros.

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40 min

Regeneration und Wirtschaftlichkeit

# | Dezember 2025

Wir sprechen mit Alessia Lenders, Head of Impact bei SLM Partners, einem führenden Investmentunternehmen, das zeigt, dass ökologische Landwirtschaft und solide finanzielle Ergebnisse miteinander vereinbar sind.Alessias Weg in die regenerative Landwirtschaft begann nicht auf dem Feld, sondern in der traditionellen Finanzwelt. Auf der Suche nach Investitionslösungen, die Biodiversität tatsächlich verbessern könnten, gelangte sie immer wieder zur Landwirtschaft – einer der größten Verursacher ökologischer Schäden, aber auch einer der vielversprechendsten Hebel für positive Veränderungen.Heute verwaltet SLM Partners mehr als 760 Millionen Dollar an Agrar- und Waldflächen in den USA, Australien und Europa. Der Ansatz ist einfach und zugleich transformativ: in Land investieren, mit erfahrenen Landwirten zusammenarbeiten und regenerative Systeme skalieren, die Böden aufbauen, Wasser schützen und langfristige Produktivität sichern.Das erwartet dich in dieser Folge1. Die wirtschaftliche Logik hinter regenerativer LandwirtschaftAlessia erklärt, warum langfristiges, geduldiges Kapital gut zu regenerativen Übergängen passt: gesündere Böden, vielfältigere Einnahmequellen (einschließlich Kohlenstoffprojekten in Australien) und klimaresilientere Betriebe. Regenerative Systeme können die Rentabilität steigern, indem sie Kosten senken, Erträge stabilisieren und Zugang zu Bio- und Premium-Märkten schaffen.2. Warum Investoren sich für Agrarland entscheidenAgrarland entwickelt sich anders als Aktien oder Anleihen und ist daher ein attraktives Diversifizierungsinstrument. SLM bietet zudem Zugang zu regenerativen Betrieben, die langfristig besser abschneiden können als konventionelle Systeme und gleichzeitig einen messbaren ökologischen Nutzen erzielen.3. Die entscheidende Rolle der LandwirteSLMs Modell stellt die Landwirte in den Mittelpunkt. Das Unternehmen arbeitet mit erfahrenen Betrieben zusammen, die sich vergrössern möchten, aber nicht über das Kapital für Landkäufe verfügen. SLM erwirbt das Land, der Landwirt bewirtschaftet es, und beide verpflichten sich zu einer regenerativen Transition, die an den lokalen Kontext angepasst ist.4. Ein klareres Bild durch DatenVon Bodenmikrobiologie über Wassermodellierung bis hin zu Biodiversitätsindikatoren und Kohlenstoffschätzungen sammelt SLM umfangreiche Daten, um Landschaftsveränderungen nachvollziehen zu können. Dadurch können wirtschaftliche Modelle entwickelt werden, die Dürren vorwegnehmen, Wassersicherheit bewerten und ökologische Ergebnisse nachweisen.5. Regenerative Landwirtschaft ist kein EinheitsmodellOb Mandelfelder in Spanien, Grasland in Australien oder Mischbetriebe in den USA – SLM passt regenerative Prinzipien den lokalen Gegebenheiten an. Einige Betriebe streben eine Biozertifizierung an, andere verfolgen einen ergebnisorientierten regenerativen Ansatz.Diese Folge beleuchtet die finanziellen Mechanismen hinter der regenerativen Landwirtschaft so tief wie nie zuvor. Sie zeigt, wie Kapital, Ökologie und Landwirtschaft zusammenwirken können, um ein widerstandsfähigeres Lebensmittelsystem zu schaffen.Wenn du dich je gefragt hast, ob regenerative Landwirtschaft finanziell oder ökologisch wirklich sinnvoll ist, solltest du diese Folge nicht verpassen.

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