Du möchtest mehr erfahren?

Schreib uns einfach eine  E-Mail.

Rezepte

min

Veröffentlicht März 2026

Mediterraner Genuss: Sommerliche Rezepte mit Zucchini und Aubergine

Was haben Auberginen und Zucchini gemeinsam? Richtig, sie sind beide köstliche Sommergemüse, die durch ihren milden Geschmack in der Küche vielseitig einsetzbar sind. Besonders beim Braten oder Backen kommen ihre aromatischen Röstnoten so richtig zur Geltung. Kombiniert mit etwas geschmolzenem Käse entfalten die Gerichte ihren vollen Geschmack und sorgen für zusätzlichen Genuss. Mit nur wenigen Zutaten kannst du Rezepte zaubern, die nach Urlaub schmecken. In diesem Beitrag präsentieren wir dir zwei leckere Rezepte mit dem Sommergemüse, die du sowohl heiß als auch kalt genießen kannst.

Knusprige Zucchini-Röstis

Einfach zuzubereiten und voller Geschmack, sind diese Zucchini-Röstis eine großartige Ergänzung zu jeder Mahlzeit – ob als Beilage, Snack oder leichtes Hauptgericht. Lass dich von diesem Rezept inspirieren und genieße die Sommerfrische der Zucchini in einer knusprigen Variante, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 kg Zucchini
  • 2 Eier
  • 200 g Käse (Brie oder Tomme)
  • 1 kleines Bund Petersilie
  • 2 Knoblauchzehen
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 100 g Mehl

Zubereitung:

  1. Die gewaschenen Zucchini reiben, in eine Schüssel geben, mit Salz bestreuen und 1 Stunde abtropfen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Käse reiben, die Knoblauchzehen fein hacken und die Petersilie schneiden.
  3. Nach der Ruhezeit die Zucchini in ein sauberes Tuch geben und gründlich ausdrücken, um überschüssigen Saft zu entfernen.
  4. In einer Schüssel die vorbereiteten Zutaten (Käse, Knoblauch, Petersilie) mit der Zucchini, Eiern und Mehl vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gut durchmischen.
  5. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Sobald die Pfanne heiß ist, jeweils 2 Esslöffel der Mischung in die Mitte der Pfanne geben und flach drücken. Die Röstis braten, bis die erste Seite goldbraun ist, dann wenden und die andere Seite ebenfalls bräunen.
  6. Diesen Schritt wiederholen, bis die gesamte Mischung aufgebraucht ist.

Genießen!

 

Tipp: Serviere die knusprigen Zucchini-Röstis mit einem cremigen Dip aus Ziegenkäse oder Joghurt und einem frischen Salat aus regionalem Gemüse.

 

Auberginenauflauf

In Italien als Melanzane alla Parmigiana bekannt, ist dieser Auberginenauflauf eine der köstlichsten Varianten, Auberginen zu genießen. Dieses Rezept vereint zarte Auberginenscheiben mit würziger Tomatensoße, geschmolzenem Käse und aromatischen Kräutern zu einem wahren Genuss.

Zutaten für 4 Personen:

  • 300 g Tomatensoße
  • 2 Auberginen
  • 150 g Käse (z.B. Mozzarella, Parmesan oder Pecorino)
  • 100 g Pilze (Wir haben hier Portobello Pilze verwendet )
  • Basilikum

Zubereitung:

  1. Wasche die Auberginen, entferne die Stiele und schneide sie in 0,5 cm dicke Scheiben. Lege die Scheiben auf einen Teller und streue Salz darüber. Lass sie 1 Stunde ziehen und tupfe sie anschließend trocken, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen.

Warum Auberginen vor dem Braten salzen? Das Salzen reduziert die Bitterkeit der Auberginen und entzieht ihnen überschüssige Feuchtigkeit, was zu einer besseren Textur beim Braten führt.

  1. Erhitze Öl in einer Pfanne und brate die Auberginenscheiben nacheinander von beiden Seiten, bis sie weich und leicht gebräunt sind.
  2. Wasche die Portobello-Pilze, schneide sie und sautierte sie kurz in der Pfanne.
  3. Schichte in eine Auflaufform eine großzügige Lage Tomatensoße, gefolgt von Auberginenscheiben, den sautierten Pilzen und Käse. Wiederhole die Schichten und beende mit einer Schicht Tomatensoße.
  4. Reibe etwas mehr Käse obenauf und backe das Gericht im Ofen, bis der Käse goldbraun und geschmolzen ist.
  5. Alternativ kannst du die Parmigiana auch im Kühlschrank fest werden lassen und bei Zimmertemperatur servieren.

Tipp: Die Zubereitung der Parmigiana kann variieren: Neben Tomatensoße und Parmesan oder Pecorino kannst du auch gekochten Schinken oder Mozzarella hinzufügen.

 

Regionales Gemüse und frische Kräuter findest du bei Marktschwärmer.

 

Geschrieben von foodassemblyde

foodassemblyde

Inhalte teilen:

Weiter graben ...

Rezepte

40 min

Apfel-Walnuss-Tarte

Kurz vor den Feiertagen teilt unsere Landwirtin Kathrin Wiest vom  Biohof Hund eines ihrer liebsten saisonalen Rezepte: eine Apfel-Walnuss-Tarte, deren Rezept seit Generationen in ihrer Familie weitergegeben wird.Kathrin verbrachte ihre Wochenenden oft auf dem Hof ihrer Großeltern. Dort half sie bei der Heuernte, beim Melken der Kühe, bei der Gemüseernte und lernte früh, wie wichtig es ist zu wissen, wo unsere Lebensmittel herkommen. „Gutes Essen beginnt nicht in der Küche“, sagt sie, „sondern auf dem Feld.. Diese tiefe Verbundenheit zur Landwirtschaft begleitete sie durch ihre berufliche Laufbahn in der Gastronomie und prägt heute ihre Arbeit auf dem Biohof Hund, wo sie ihre Erfahrungen aus Gastronomie, ökologischem Landbau und Gartenbau verbindet.Für die Landwirtin ist die Arbeit auf dem Hof mehr als ein Beruf: „Es ist eine Rückkehr zu meinen Wurzeln“, erklärt sie, „eine bewusste Entscheidung für Nachhaltigkeit und Regionalität und ein Schritt in eine Zukunft, die Sinn macht – für meine Familie, unseren Hof und die Gesellschaft.“Dieses Rezept steht für die Werte, mit denen sie aufgewachsen ist: Einfachheit, Saisonalität und eine ehrliche Verbindung zum Land. Es werden Äpfel auf einer cremigen Walnussfüllung und einem zarten Butterboden angerichtet – ein leckerer Nachtisch für die Winterzeit.Speichere dir das Rezept für die Festtage!Apfel- & Walnuss-TarteZutaten: 300 g Dinkelmehl (zzgl. etwas zum Ausrollen) 120 g brauner Zucker 1 Prise Salz 2 mittelgroße Eier 200 g Butter (130 g kalt, 70 g weich, zzgl. etwas für die Form) 1 kg säuerliche Äpfel 2 EL Zitronensaft 150 g Walnusshälften 1 Päckchen Vanillezucker 50 g Honig 80 ml Sahne 1 Prise gemahlener Zimt Zubereitung:250 g Mehl, 70 g Zucker, Salz, 1 Ei und die kalte Butter in Stücken in eine Schüssel geben. Zunächst mit den Knethaken des Handrührgeräts vermengen, dann kurz von Hand zu einem glatten Teig kneten. Zu einer Scheibe formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten kaltstellen.Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden. Mit Zitronensaft vermengen.Für die Füllung 50 g Walnüsse fein mahlen. Die weiche Butter mit 50 g Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr cremig schlagen. 1 Ei unterrühren. Gemahlene Nüsse und 50 g Mehl kurz unterheben.Den Ofen auf 200 °C (180 °C Umluft) vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche auf ca. 30 cm Durchmesser ausrollen und eine gefettete 28-cm-Tarte- oder Springform damit auskleiden. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen.Die Walnusscreme auf dem Boden verteilen, die Apfelspalten darauflegen und die Tarte 25 Minuten auf einem Rost direkt über dem Ofenboden backen.In der Zwischenzeit die restlichen 100 g Walnüsse grob hacken. Honig, Sahne, Zimt und 20 g Butter in einem kleinen Topf unter Rühren aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Walnüsse unterrühren.Nach 25 Minuten Backzeit die Nussmischung auf den Äpfeln verteilen und die Tarte weitere 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen.In der Form auf einem Kuchengitter abkühlen lassen, vorsichtig aus der Form lösen und mit Schlagsahne servieren.

Lesen