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Fork Ranger – Der Einfluss von Lebensmitteln und dem Konsumverhalten der Verbraucher

# | Februar 2024

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Veröffentlicht Februar 2026

Fork Ranger – Der Einfluss von Lebensmitteln und dem Konsumverhalten der Verbraucher



In dieser neuen Folge von “What the Field?!” haben wir den Schöpfer von Fork Ranger, Frank Holleman, eingeladen. Fork Ranger ist mehr als eine App oder ein Kochbuch – es ist eine vielseitige Lösung für zwei aktuelle Herausforderungen: Was kann man gegen den Klimawandel tun und was kocht man jeden Abend zum Abendessen? Frank Holleman weckt Hoffnung auf ein nachhaltiges Leben und nutzt Fork Ranger, um sein Wissen über die dringendsten Probleme unseres Planeten zu teilen. Die App verbindet Klimabewusstsein nahtlos mit kulinarischen Entdeckungen.

Fork Ranger konzentriert sich auf positive, schrittweise Veränderungen und ist damit eine erfrischende Abwechslung zu anderen Ansätzen, die uns mit überwältigenden Fakten überschütten. Frank hat verstanden, dass es besser ist, den Weg zu einem nachhaltigen Leben Schritt für Schritt zu gehen, als sich von entmutigenden Statistiken abschrecken zu lassen. 

Das Herzstück von Fork Ranger ist eine durchdachte Mischung aus mundgerechtem Klimawissen und leckeren, nachhaltigen Rezepten, die das wöchentliche Abendessen zu einem umweltbewussten Abenteuer machen. In dieser Folge erfährst du außerdem, warum Franks Lieblingsfilm „Der Herr der Ringe“ ist und warum wir alle ein bisschen mehr wie Hobbits sein sollten!


Mehr über Fork Ranger und klimafreundliche Ernährung erfährst du hier.


Hat es dir gefallen? Nicht verpassen – du kannst dir die ganze Folge auf deiner beliebigen Audio-Plattform anhören.

Geschrieben von Emilia Aguirre

Emilia Aguirre

Emilia Aguirre ist unsere Spezialistin für Awareness & Advocacy. Das bedeutet, dass sie ihre Tage damit verbringt, die unbequemen Fragen darüber zu stellen, wie unsere Lebensmittel angebaut, bepreist, etikettiert und verkauft werden. Sie ist die Gastgeberin von What The Field?!, einem Podcast voller Geschichten direkt vom Acker, fundierter Forschung und Gesprächen mit denjenigen, die die Zukunft der Ernährung gestalten (ob sie wollen oder nicht).

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Regeneration und Wirtschaftlichkeit

# | Dezember 2025

Wir sprechen mit Alessia Lenders, Head of Impact bei SLM Partners, einem führenden Investmentunternehmen, das zeigt, dass ökologische Landwirtschaft und solide finanzielle Ergebnisse miteinander vereinbar sind.Alessias Weg in die regenerative Landwirtschaft begann nicht auf dem Feld, sondern in der traditionellen Finanzwelt. Auf der Suche nach Investitionslösungen, die Biodiversität tatsächlich verbessern könnten, gelangte sie immer wieder zur Landwirtschaft – einer der größten Verursacher ökologischer Schäden, aber auch einer der vielversprechendsten Hebel für positive Veränderungen.Heute verwaltet SLM Partners mehr als 760 Millionen Dollar an Agrar- und Waldflächen in den USA, Australien und Europa. Der Ansatz ist einfach und zugleich transformativ: in Land investieren, mit erfahrenen Landwirten zusammenarbeiten und regenerative Systeme skalieren, die Böden aufbauen, Wasser schützen und langfristige Produktivität sichern.Das erwartet dich in dieser Folge1. Die wirtschaftliche Logik hinter regenerativer LandwirtschaftAlessia erklärt, warum langfristiges, geduldiges Kapital gut zu regenerativen Übergängen passt: gesündere Böden, vielfältigere Einnahmequellen (einschließlich Kohlenstoffprojekten in Australien) und klimaresilientere Betriebe. Regenerative Systeme können die Rentabilität steigern, indem sie Kosten senken, Erträge stabilisieren und Zugang zu Bio- und Premium-Märkten schaffen.2. Warum Investoren sich für Agrarland entscheidenAgrarland entwickelt sich anders als Aktien oder Anleihen und ist daher ein attraktives Diversifizierungsinstrument. SLM bietet zudem Zugang zu regenerativen Betrieben, die langfristig besser abschneiden können als konventionelle Systeme und gleichzeitig einen messbaren ökologischen Nutzen erzielen.3. Die entscheidende Rolle der LandwirteSLMs Modell stellt die Landwirte in den Mittelpunkt. Das Unternehmen arbeitet mit erfahrenen Betrieben zusammen, die sich vergrössern möchten, aber nicht über das Kapital für Landkäufe verfügen. SLM erwirbt das Land, der Landwirt bewirtschaftet es, und beide verpflichten sich zu einer regenerativen Transition, die an den lokalen Kontext angepasst ist.4. Ein klareres Bild durch DatenVon Bodenmikrobiologie über Wassermodellierung bis hin zu Biodiversitätsindikatoren und Kohlenstoffschätzungen sammelt SLM umfangreiche Daten, um Landschaftsveränderungen nachvollziehen zu können. Dadurch können wirtschaftliche Modelle entwickelt werden, die Dürren vorwegnehmen, Wassersicherheit bewerten und ökologische Ergebnisse nachweisen.5. Regenerative Landwirtschaft ist kein EinheitsmodellOb Mandelfelder in Spanien, Grasland in Australien oder Mischbetriebe in den USA – SLM passt regenerative Prinzipien den lokalen Gegebenheiten an. Einige Betriebe streben eine Biozertifizierung an, andere verfolgen einen ergebnisorientierten regenerativen Ansatz.Diese Folge beleuchtet die finanziellen Mechanismen hinter der regenerativen Landwirtschaft so tief wie nie zuvor. Sie zeigt, wie Kapital, Ökologie und Landwirtschaft zusammenwirken können, um ein widerstandsfähigeres Lebensmittelsystem zu schaffen.Wenn du dich je gefragt hast, ob regenerative Landwirtschaft finanziell oder ökologisch wirklich sinnvoll ist, solltest du diese Folge nicht verpassen.

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