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Regenerativ-biologische Landwirtschaft

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Veröffentlicht März 2026

Was ist regenerative Landwirtschaft, und wie lässt sie sich mit der Bio-Zertifizierung in Einklang bringen?




Auf CrowdFarming findest du hauptsächlich Bio-Landwirte. Außerdem haben wir uns von Anfang an dafür entschieden, Landwirte zu integrieren, die auf Bio umstellen wollen, weil wir als Landwirte wissen, wie schwierig der Umstellungsprozess ist.


Wir sind ein entschiedener Verfechter des Biolandbaus. Aber wir wollen auch Teil einer Bewegung sein, die in Europa und weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt, die regenerativen Landwirtschaft. Das führt bei uns manchmal intern zu Reibungen und Debatten. In diesem Artikel möchten wir dir unsere Haltung zu diesem Thema erklären. 


Ist Bio nicht genug?


In der EU-Verordnung vom Juni 2007 über die ökologische/biologische Produktion und die Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen (Verordnung (EG) Nr. 834/2007) finden wir Ziele, die denen der regenerativen Landwirtschaft sehr ähnlich sind:


„Sicherstellung eines tragfähigen Systems der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung, das die Ökosysteme und natürlichen Kreisläufe respektiert und die Gesundheit von Boden, Wasser, Pflanzen und Tieren sowie das Gleichgewicht zwischen ihnen bewahrt und verbessert und zu einem hohen Grad an biologischer Vielfalt beiträgt.“ Darüber hinaus „qualitativ hochwertige Produkte zu erhalten“.


Mit der Einführung der Zertifizierung auf europäischer Ebene mussten die Standards jedoch an eine Vielzahl von verschiedenen Gegebenheiten angepasst werden. Die derzeitige Regelung zum Biolandbau stützt sich hauptsächlich auf den Verzicht von Kunstdünger und Pestiziden. Ökologische Erzeuger müssen verschiedene Methoden zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Gesundheit von Tieren und Pflanzen einführen, z. B. den Anbau stickstoffbindender Pflanzen, wie Klee oder Leguminosen, zur Wiederherstellung der Bodenfruchtbarkeit. 


Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Biolandbau in seinem Wesen der regenerativen Landwirtschaft sehr nahekommt. Die Bio-Zertifizierung beruht auf einer Liste von erlaubten und verbotenen Praktiken, die zweifellos eine grundlegende Rolle beim Schutz der Umwelt spielen. Da das Ergebnis jedoch in der Umwelt nicht gemessen wird, kann es sein, dass ein zertifizierter Bio-Erzeuger sein Ökosystem gar nicht regeneriert, sondern “nur” erhält. 







Gibt es eine Zertifizierung für regenerative Landwirtschaft?


Es gibt noch keine einheitliche Definition für regenerative Landwirtschaft. Ebenso wenig gibt es eine Zertifizierung auf europäischer Ebene. Im Gegenzug gibt es Tausende, die von sich behaupten, eine regenerative Landwirtschaft zu betreiben. Heutzutage kann jeder behaupten, regenerativ zu sein, wodurch einem raffinierten und schwer zu entlarvenden Greenwashing Tür und Tor geöffnet werden. Dies bringt nicht nur den Ruf aller derer in Gefahr, die regenerative Landwirtschaft richtig betreiben, sondern schädigt auch das Vertrauen der Verbraucher. 


Wir bei CrowdFarming meinen, dass eine neue Zertifizierung für regenerative Landwirtschaft zu genau denselben Ergebnissen führen würde, wie wir sie heute mit der Bio-Zertifizierung haben. Nach den gigantischen Anstrengungen, die unternommen wurden, um den Biolandbau, der heute nur 9,9 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Europa ausmacht, voranzutreiben, wäre es ein Drama, zwei Zertifizierungen, die im Grunde dasselbe anstreben, in einen Wettbewerb gegeneinander zu stellen.


Was ist also unser Vorschlag? Daten, Daten, und nochmals Daten. Wenn bei der Bio-Zertifizierung etwas fehlt, dann ist es die ganzheitliche Betrachtung der Landwirtschaft und des Ökosystems, in der diese stattfindet, und die Messbarkeit der Ergebnisse. Wenn wir sagen, dass regenerative Landwirtschaft vom Kontext abhängig ist und ihre Umwelt regeneriert, dann muss die Überprüfung der angewandten Praktiken aber auch so gestaltet sein, dass sie für alle Landwirte faire Voraussetzungen bietet und nicht dadurch gekennzeichnet ist, dass sie für einen landwirtschaftlichen Betrieb hervorragende Ergebnisse bedeutet und für andere den Bankrott. Daher sollte man sich nur dann als „regenerative Landwirtschaft“ bezeichnen dürfen, wenn man nachweisen kann, dass man den Boden, die biologische Vielfalt und die Umwelt, in der man arbeitet, tatsächlich regeneriert, also verbessert. 


Was sind unsere Forderungen an die europäischen Behörden?


Sachverständige auf diesem Gebiet und die Bereitstellung von Fortbildungsmöglichkeiten


Es gibt genügend Publikationen über regenerative Landwirtschaft im Internet, viele Webinare und Kurse zu diesem Thema werden angeboten. Was jedoch fehlt, sind Expertinnen und Experten, denen es gelingt, das Vertrauen der Landwirtinnen und Landwirte zu gewinnen, und die sich mit den jeweiligen Anbaukulturen und den örtlichen Bedingungen auskennen. Es mangelt an Modellbetrieben für die verschiedenen Anbauformen. Wenn wir über irgendeine Art von Zertifizierung sprechen, dann könnte es vielleicht die Zertifizierung eines Ausbildungs- und Beratungssystems durch die Europäische Union sein.


Ein skalierbarer Bewertungsrahmen 


Das heißt, ein Rahmen, der nicht auf so teuren Studien beruht, dass es sich nur Großbetriebe leisten können, sich „regenerativ“ nennen zu dürfen. Ein Rahmen, der uns die Schlüsselfaktoren auf dem Weg zur Regeneration aufzeigt und die Maßnahmen, die Landwirte je nach ihren individuellen Umweltbedingungen umsetzen sollten (ihre Region, welche Böden sie haben, die Niederschlagsmenge und der Zugang zu Wasser etc.). 


Bei CrowdFarming haben wir Basisdaten von Betrieben erhoben, die sich mit Unterstützung von Expertinnen und Experten auf den Weg hin zur regenerativen Landwirtschaft gemacht haben. Du kannst sie unter dem Stichwort „In Regeneration“ finden. Wir werden diese Ergebnisse sowie die Entwicklung derselben von Jahr zu Jahr veröffentlichen. 


Unterstützung auf dem Weg zur regenerativen Landwirtschaft 


Wir möchten immer mehr Landwirtinnen und Landwirte zum Übergang zur regenerativen Landwirtschaft ermutigen. Und wir schenken dem Wort Übergang besondere Aufmerksamkeit, denn wir sind überzeugt, dass sich die Anstrengungen auf diese Phase konzentrieren sollten. Wir glauben nicht an ein System, das von Beihilfen abhängig ist, sondern an Hilfen, um das System nachhaltig zu ändern.










Geschrieben von Cristina Domecq

Cristina Domecq

Cristina Domecq ist Head of Impact bei CrowdFarming. Sie agiert dort, wo Management, Landwirtschaft und gesellschaftlicher Dialog aufeinandertreffen – überzeugt davon, dass die Lösungen für ein besseres Ernährungssystem genau an dieser Schnittstelle liegen. Ihr Ziel ist es, eine dauerhafte Verhaltensänderung zu bewirken – eine Mission, die nur erfolgreich sein kann, wenn sowohl die Landwirte als auch die Konsumenten voll und ganz dahinterstehen.

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Regenerativ-biologische Landwirtschaft

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Der Irrtum, dem viele Landwirte gefolgt sind

wir Landwirte wurden getäuscht. Oder vielleicht haben wir uns selbst getäuscht.Wir glaubten, ein landwirtschaftlicher Betrieb könne wie eine Fabrik funktionieren. Dass Bäume Maschinen seien, betrieben durch Energie und Betriebsmittel, die man uns verkauft. Und dass wir zu festen Kosten eine exakte Anzahl identischer Produkte erzeugen könnten.Durch den Einsatz chemischer Mittel konnten wir die Erträge pro Hektar vervielfachen und die kurzfristigen Produktionskosten senken. Wir haben uns einem System untergeordnet, das Überproduktion fördert, um Lebensmittelpreise niedrig zu halten – ungeachtet der Verschwendung. Wir haben akzeptiert, dass Obst und Gemüse, das nicht bestimmten optischen Vorgaben entspricht, keinen kommerziellen Wert hat. Wir haben unsere Böden in tote Flächen verwandelt, deren einzige Aufgabe es ist, Bäume aufrechtzuhalten.In 15 Jahren Gesprächen mit Landwirten bin ich keinem begegnet, der mehr für eine Orange, eine Mango oder eine Tomate bekommen hätte, weil sie einen höheren Nährstoffgehalt hatte oder besser für die Gesundheit war. Diejenigen, die bessere Preise erhielten, waren die, deren Früchte alle gleich groß und makellos glatt waren.Wir wurden getäuscht – oder wir haben uns geirrt.Wir glaubten, das Streben nach immer höheren Erträgen mit chemischen Mitteln bliebe ohne Folgen. Doch das stimmt nicht. Die Folgen zeigen sich im Zustand unserer Böden – und in der Qualität unserer Lebensmittel.Was also tun? Wie lässt sich Leben in ausgelaugte Böden zurückbringen? Wie können wir wieder Lebensmittel mit mehr Nährwert erzeugen? Darauf gibt dieses Video eine Antwort.Spoiler: Eine perfekte Formel gibt es nicht. Dieser Wandel ist nicht über Nacht sichtbar. Regenerativ-biologische Landwirtschaft ist ein grundlegender Perspektivwechsel – einer, der Veränderungen bei den Landwirten verlangt und Bewusstsein bei den Verbrauchern.

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Warum ist der Anbau von Bio-Steinobst so riskant?

Sommer-Steinobst, wie Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen und Kirschen, gehört zu den am schwierigsten anzubauenden Obstarten, insbesondere im Rahmen eines biologischen und regenerativen Landwirtschaftsmodells. Der kurze Wachstumszyklus, die hohe Wetter-Empfindlichkeit und eine begrenzte Haltbarkeit nach der Ernte erhöhen das Risiko, dass die Qualität der Früchte leidet.Warum ist die Anbausaison für Steinobst so kurz?Die meisten Sommer-Steinobstarten durchlaufen ihren gesamten Entwicklungszyklus, von der Blüte bis zur Ernte, in weniger als zehn Wochen. Die zunehmende klimatische Unbeständigkeit in Europa erschwert Planungssicherheit. Ein konkretes Beispiel findet sich in der Region Katalonien, wo der Bio-Farmer Jordi Garreta erklärte, wie langanhaltende Regenfälle im Frühjahr den Fruchtansatz und die endgültige Reifung beeinträchtigten und so die verfügbaren Erntemengen beeinflussten. Zudem beschädigten mehrere Hagelstürme einen Teil der Früchte und ließen sie aufplatzen. Später Frühjahrsfrost, der aufgrund des Klimawandels immer unregelmäßiger auftritt, können in den betroffenen Regionen Ernteausfälle von 80 bis 100 % verursachen.Jede Sorte weist spezifische Schwachstellen auf:Kirschen neigen dazu, bei plötzlichen Regenfällen aufzuplatzen.Aprikosen sind besonders empfindlich gegenüber Hitzestress.Pfirsiche sind bei hoher Luftfeuchtigkeit sehr anfällig für Pilzkrankheiten.Der regenerativ-biologische Ansatz bei Schädlingen und KrankheitenFarmer Jordi Garreta, Grup Garreta Farm, SpanienIn der konventionellen Landwirtschaft beruht die Bekämpfung von Schädlingen und Krankheiten oft auf dem Einsatz synthetischer Mittel. Der regenerativ-biologische Ansatz zielt jedoch darauf ab, ein widerstandsfähiges Ökosystem zu schaffen, das die Wurzel des Problems – ein Ungleichgewicht, das das übermäßige Wachstum eines bestimmten Organismus ermöglicht – anstatt der Folgen bekämpft. Wie Jordi Garreta erklärt:„Die Hauptschädlinge und -krankheiten sind Blattläuse, Ohrwürmer (Forficula auricularia) und Pilze wie Monilia und Rhizopus. Die beste Methode, sie zu bekämpfen, ist ein Anbau mit ausgewogener Nährstoffversorgung, was bedeutet, dass jeder Baum seine eigenen Werkzeuge zur Abwehr von Schädlingen einsetzt. Wenn das nicht ausreicht, verwenden wir Kaolin, Brennnesseljauche oder Kieselgur. Wir legen Blühstreifen an und lassen spontane Wildkräuter wachsen, um die Artenvielfalt zu fördern, was unter anderem ein widerstandsfähigeres Ökosystem gegen Schädlinge schafft.“ Jordi GarretaFarmer bei Grup GarretaDie wissenschaftliche Forschung stützt diese Praktiken. Eine Studie aus dem Jahr 2022 ergab beispielsweise, dass in den Baumreihen, die den mehrjährigen Blühstreifen am nächsten lagen, durchschnittlich 60 % mehr Nützlinge pro Ast gezählt wurden als in den Kontroll-Obstgärten ohne Blühstreifen. Diese Methoden bekämpfen nicht nur kurzfristig Schädlinge, sondern stellen auch die langfristige Gesundheit des Bodens und des Ökosystems in den Vordergrund, was sich letztendlich durch eine erhöhte Widerstandsfähigkeit des Ökosystems auszahlt.Was sind klimakterische Früchte und wie beeinflusst das ihren Geschmack?Die meisten Steinobstarten (mit Ausnahme von Kirschen) sind klimakterisch, was bedeutet, dass sie nach der Ernte dank der internen Produktion von Ethylen weiter reifen. Dies ermöglicht es den Landwirten, noch feste Früchte zu versenden, erfordert aber ein präzises Timing. Eine zu frühe Ernte führt zu geschmacklosen Früchten; eine zu späte Ernte erschwert den Transport, insbesondere im Bio-Anbau, wo auf synthetischen Pflanzenschutz verzichtet wird. Laut der FAO verzeichnen Obst und Gemüse die höchsten Verlustraten und überschreiten weltweit 20 %, bevor sie überhaupt die Läden erreichen. Innerhalb dieser Kategorie sind empfindliche und verderbliche Früchte wie Steinobst besonders anfällig für mechanische Schäden und Überreife, insbesondere angesichts der hohen Temperaturen in der Saison, in der sie geerntet und versandt werden.Hier unterscheiden sich die Produktionsmodelle erheblich:Das konventionelle Modell: Die Lebensmittelindustrie hat sich diesen biologischen Grenzen durch eine frühe Ernte, Kühllagerung und die Bevorzugung von Sorten angepasst, die aufgrund ihrer Haltbarkeit anstelle ihrer organoleptischen Eigenschaften (Geruch und Geschmack) ausgewählt werden. Supermärkte üben oft Druck auf die Produzierenden aus, einheitliche und langlebige Produkte zu niedrigen Preisen zu liefern. Dieses Modell ist von einer intensiven Kühlkette und Produktionsüberschüssen abhängig, was typischerweise zu einer hohen Lebensmittelverschwendung führt und auf Kosten des Geschmacks und der Nährstoffdichte geht.Das Direktverkaufsmodell: Ein Direktverkaufssystem ermöglicht es den Landwirten, diese Probleme zu lösen. Durch die bedarfsgerechte Ernte werden die Früchte zum Zeitpunkt ihrer physiologischen Reife gepflückt, eine lange Kühllagerung wird vermieden und Überproduktion wird reduziert. Dies minimiert nicht nur die Lebensmittelverschwendung, sondern bewahrt auch die Unversehrtheit des Produkts und ermöglicht fairere Preisstrukturen, die das hohe Risiko und den hohen Arbeitsaufwand des Anbaus dieser Früchte ohne synthetische Mittel widerspiegeln.Eine praktische Anleitung zur Aufbewahrung zu HauseSobald das Obst bei dir zu Hause ankommt, ist die richtige Handhabung entscheidend, um seine maximale Qualität zu genießen.Reifung bei Raumtemperatur: Wenn deine Pfirsiche, Nektarinen oder Aprikosen noch fest sind, lass sie bei Raumtemperatur und vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt liegen. Um zu wissen, ob ein Pfirsich reif ist, ist nicht immer die Farbe, sondern das Gefühl und der Geruch entscheidend. Du erkennst, dass sie reif sind, wenn sie bei leichtem Druck etwas nachgeben und einen duftenden Geruch verströmen.Kühlung nach der Reifung: Sobald sie reif sind, kannst du sie in den Kühlschrank legen, um ihre Haltbarkeit um einige Tage zu verlängern. Niedrige Temperaturen (insbesondere unter 8 °C) können die Geschmacks- und Strukturentwicklung bei noch nicht gereiften Früchten beeinträchtigen.Der Fall der Kirschen: Da sie nicht-klimakterisch sind, reifen Kirschen nach der Ernte nicht nach. Sie sollten sofort gekühlt werden, um ihre Frische zu erhalten.Waschen direkt vor dem Verzehr: Vermeide es, die Früchte vor der Lagerung zu waschen, da die Feuchtigkeit ihren Verderb beschleunigen kann. Wasche sie lieber direkt, bevor du sie essen möchtest.Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du dein Sommerobst am besten behandelst, findest du hier einen ausführlichen Artikel dazu.Ein widerstandsfähiges Modell für einen anfälligen SektorFarmerin Anita Minisci, Azienda Agricola San Mauro, ItalienDie Kombination aus kurzen Saisons, hoher Klimaempfindlichkeit und dem zuvor beschriebenen Marktdruck macht den biologischen Steinobstanbau besonders anfällig. Da die klimatische Unbeständigkeit weiter zunimmt, ist ein Wandel hin zu widerstandsfähigeren Produktions- und Liefermodellen nicht nur eine Vorliebe, sondern eine Notwendigkeit. Eine direkte und transparente Lieferkette, die eine direkte Verbindung zwischen Landwirt und Verbraucher schafft, stellt diesen wesentlichen Wandel dar. Dieses Modell befähigt die Produzierenden, die Bodengesundheit in den Vordergrund zu stellen und auf Bestellung zu ernten, und sichert so eine fairere und nachhaltigere Zukunft für einen herausfordernden, aber lebenswichtigen Agrarsektor.

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