Bio-Fruchtaufstrich von Venets

2,00 kg/scatola

Bio-Fruchtaufstrich von Venets

2,00 kg/scatola

Acquista direttamente dal produttore. Nessun Intermediario.
Raccolto limitato e stagionale.
Il Farmer non effettua spedizioni (per il momento) nel Paese selezionato:  Stati Uniti
Specifiche
Contenuto della scatola: 1 scatola contiene 2kg di Bio-Fruchtaufstrich
Varietà: Hilde, Rewena, Reglindis, Boskoop, Topaz, Aivania, Karastoyanka, Seestermüher Zitronenapfel & Stanley-Pflaume
3 x Pflaumenaufstrich und 3 x Apfel-Pflaume-Ingwer-Fruchtaufstrich (je 330g, Schraubglas)
In Geschmack und Konsistenz liegen die Fruchtaufstriche zwischen Pflaumenmus und Apfelkraut; sie eignen sich als Brotaufstrich genauso wie als Füllung für Gebäck, oder zu Pfannkuchen
Die Früchte werden größtenteils per Hand verarbeitet und ca. 20 Stunden langsam zu einem dickflüssigen Püree eingekocht
In jedem Glas Fruchtaufstrich sind ca. 1,5kg Früchte
Bei dem Apfel-Pflaumen-Ingwer-Fruchtaufstrich fügen wir zum Ende des Kochvorgangs frisch gepressten Ingwersaft hinzu
Zucker fügen wir nicht bei, genauso wenig wie Konservierungsmittel oder ander Zusatzstoffe; die Fruchtaufstriche sind nur durch den eigenen Fruchtzucker der sonnengereiften Äpfel und Pflaumen gesüßt
Biologischer Anbau, seit 2021 mit dem EU Bio-Siegel zertifiziert
Die 6 Schraubgläser sind verpackt in einer Kartonbox ohne Plastik
Die Fruchtaufstriche sind sterilisiert und daher mindestens zwei Jahre haltbar; nach dem Öffnen solltest du die Fruchtaufstriche im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verzehren
Die genaue Zusammensetzung, sowie die Allergeninformationen findest du unter "Weitere Analysen"
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Guardiano dell'ambiente
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Zona disabitata
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Agricoltore 360
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Niente plastica
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Biologico
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Energia rinnovabile
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Analisi aggiuntive
Catherine Zanev
Ich heiße Catherine Zanev. Für mich ist die Landwirtschaft eine neue Leidenschaft, die mich jeden Tag aufs Neue begeistert und herausfordert. Aufgewachsen bin ich Deutschland, in der Nähe von Hamburg. Ich habe in Berlin und Moskau Politikwissenschaft studiert. Meine Mutter ist Deutsche, mein Vater Bulgare. Als Kind bin ich einmal im Jahr nach Bulgarien gefahren. Der letzte Landwirt in meiner Familie war mein Urgroßvater auf bulgarischer Seite. Der hatte die erste Getreidemühle im Dorf, war Bürgermeister und wurde 1945 erschossen, weil er nicht verraten wollte, wo sich seine Söhne verstecken - die waren Partisanen. Danach wurde das Dorf nach ihm benannt und hieß fortan Todorovo. Mich haben schon lange die politischen, sozio-ökonomischen und ökologischen Veränderungen in Osteuropa fasziniert, besonders im ländlichen Raum. Dort hat sich der Wandel besonders drastisch und dramatisch vollzogen. Bei meinem ersten Besuch in Todorovo bin ich in den ehemaligen genossenschaftlichen Kuhstall gegangen. Auf dem Boden lagen noch die Namensschilder der Kühe. Sonst war nichts mehr übrig von dem Hof, in dem das halbe Dorf gearbeitet hatte. Nur noch Erinnerungen an all das Obst und Gemüse, was im Dorf produziert und exportiert wurde, an die Schafe, Wasserbüffel und Ziegen, die zu hunderten im angrenzenden Naturschutzgebiet weideten. An die Dorfjugend, die zu dutzenden in lauen Sommernächten den Dorfplatz bevölkerte. Heute gibt es um das Dorf herum nur Weizen-, Mais- und Sonnenblumenfelder, soweit das Auge reicht. Obst und Gemüse wird kaum noch angebaut. Die meisten noch ansässigen Menschen sind verbittert und hoffnungslos. An all dem etwas zu ändern, wenn auch nur ein bisschen, die Traditionen und die Vielfalt zu erhalten, habe ich mir damals in den Kopf gesetzt. Aber damals wusste ich noch nicht, wie. Ich habe dann einige Jahre in Rom für die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und das Welternährungsprogramm zu Klimawandel und nachhaltiger Landwirtschaft gearbeitet. Danach war ich in New York für die UN tätig und habe an Strategien zur besseren Koordination innerhalb der Organisation zu Maßnahmen gegen den Klimawandel mitgewirkt. Nebenbei habe ich den Gemüsegarten des UN-Personals organisiert und an der Columbia University ein Zusatzstudium zu nachhaltigen Nahrungsmittelsystemen absolviert. Und an meinem Traum von einem eigenen Bio-Betrieb gearbeitet. Vor sechs Jahren habe ich mich dann voll und ganz unserer Farm gewidmet. Mein Alltag sieht heute jeden Tag anders aus. Wir bauen so viele verschiedene Kulturen an, stellen so viele Produkte her und arbeiten mit so vielen verschiedenen Menschen, dass es täglich neue Herausforderungen gibt. Zusammen mit meinem Team organisieren wir täglich die Ernte, planen die nächsten Aussaaten, erledigen Papierkram und Behördengänge, packen Gemüsekisten und betreuen Kunden. Heute besorgen wir Wolle, morgen muss der Traktor repariert werden, übermorgen gehen wir auf Märkte und Festivals. Gestern habe ich die Bienenstöcke erweitert, vorgestern das Programm für die nächsten Freiwilligen abgestimmt, und zwischendurch Fotos von allem was blüht und gedeiht auf unsere Facebookseite hochgeladen. Ich beneide manchmal Kollegen, die aus guten Gründen nur eine Kultur anbauen oder nur ein Produkt herstellen. Und dennoch denke ich, dass unsere Vielfalt unser größter Reichtum ist, und schließlich auch der richtige Weg. CrowdFarming ermöglicht uns, diesen Weg gemeinsam mit Menschen wie dir zu beschreiten. Es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass die Menschen, die deine Produkte essen, sich dafür interessieren, wie und warum du sie produzierst. Diese Teilhabe ermutigt und motiviert uns sehr. CrowdFarming bietet uns auch Zugang zu mehr Menschen, die bereit sind und es sich erlauben können, einen fairen Preis für hochwertige, nachhaltige Produkte zu bezahlen. Denn in Bulgarien ist der Markt für solche Produkte leider noch nicht groß genug. Deine Adoption und jede verkaufte Kiste ermöglicht uns nicht nur, in die Erhaltung unserer Biodiversität zu investieren und faire Gehälter zu zahlen. Deine Teilhabe als CrowdFarmer erlaubt uns auch, mehr Menschen vor Ort mit geringem Einkommen unsere Produkte zu einem für sie erschwinglichen Preis anzubieten. Und damit unterstützt du uns dabei, langfristig eine nachhaltige lokale Ökonomie zu schaffen.
Venets
“Venéts” ist das bulgarische Wort für einen geflochtenen Kranz, zum Beispiel aus Weiden oder Blumen. Wir haben diesen Namen bewusst gewählt: erstens, weil wir eine Landwirtschaft betreiben möchten, bei der alle Kulturen und die natürliche Flora und Fauna symbiotisch miteinander verwoben sind. Zweitens, weil wir ein Netzwerk aus sich gegenseitig unterstützenden, nachhaltigen Betrieben schaffen möchten, was zu einer lokalen, ressourcenschonenden zirkulären Wirtschaft beiträgt. Und drittens, weil wir zu einem neuen Verhältnis zwischen Verbrauchern und Produzenten, zwischen Stadt und Land, beitragen möchten, das auf Transparenz, Vertrauen, geteiltem Risiko und geteilter Ernte basiert. Wir bewirtschaften insgesamt ca. 50 Hektar Land, an zwei Standorten, die etwa eine Stunde voneinander entfernt und beide in Nordbulgarien liegen, zwischen der Donauebene und dem Balkangebirge. Die Region zeichnet sich durch eine malerische Landschaft mit leichten Hügeln und tiefen Schluchten aus, umrahmt von schneebedeckten Bergen. Das Klima ist kontinental: Im Sommer ist es heiß und trocken, mit Temperaturen bis zu 40 Grad; im Winter fallen die Temperaturen bis auf unter - 20 Grad. Nordbulgarien ist nicht nur eine der schönsten, sondern auch die ärmste Region Europas. Nach dem Ende des Sozialismus sind anstelle der staatlichen Kooperativen private Unternehmer getreten, die immer größere Flächen industriell mit Monokulturen bewirtschaften. Arbeitsplätze gibt es auf dem Land kaum. Die junge Bevölkerung ist in Städte und andere Länder abgewandert. Die alten landwirtschaftlichen Traditionen sterben aus. Obst und Gemüse wird inzwischen größtenteils importiert. Bevor wir begonnen haben, unser Land zu bewirtschaften, waren an Stelle der heutigen Gärten Pflaumenplantagen und Weinberge, die nach dem Ende des Sozialismus privatisiert und dem Verfall zum Opfer fielen. Es sind Jahre vergangen, bis wir die unzähligen Besitzer der kleinen Parzellen und ihre Nachkommen ausfindig machen und das Land erwerben oder pachten konnten. Ich selbst hatte auch nur einige kleine Parzellen geerbt und habe von null angefangen, und zwar im verwilderten Weinberg des Dorfes, das nach meinem Urgroßvater benannt ist: Todorovo. Angefangen hat alles, als ich für mein Studium der Politikwissenschaft den sozialen und ökologischen Wandel in ländlichen Regionen Osteuropas erforscht habe. Damals hatte ich die Idee, eines Tages einen Betrieb zu gründen, der die fast verschwundene Tradition des Obst- und Gemüseanbaus in dieser Region Bulgariens weiterleben lässt und dem Dorf neue Perspektiven eröffnet. Von dieser Idee bis heute sind fast 20 Jahre ins Land gegangen. Während ich in Rom und New York für die Vereinten Nationen zu nachhaltiger Landwirtschaft und Klimawandel gearbeitet habe, habe ich in jeder freien Minute ein Team in Bulgarien zusammengestellt, Kurse zu Permakultur belegt, Farmen besucht - und meine eigene Farm geplant. Dabei habe ich mit dem Balkan Ecology Project, einer Permakultur-Assoziation in Bulgarien, zusammengearbeitet. Ein Jahr lang haben wir das Land beobachtet, die Klimaverhältnisse analysiert, den Boden untersucht und die natürlich vorhandene Biodiversität erforscht. Darauf basierend haben wir solche Kulturen und Sorten ausgewählt, die am besten zu den lokalen Gegebenheiten passen. Das sind insgesamt über 80 verschiedene Obst-, Gemüse- und Getreidearten. Dazu zählen Äpfel, Kirschen, Pflaumen, Quitten, Sauerkirschen, Birnen, Maulbeeren, Haselnüsse, Sanddorn, Mispeln, Johannisbeeren, Zierquitten, Aroniabeeren, Einkorn, Amaranth, Sorghum, Bohnen, Cherrytomaten und dutzende anderer Gemüsesorten. Wir haben auch 40 Bienenstöcke, aus denen wir kleine Mengen köstlichen Honig gewinnen. Alle unsere bewirtschafteten Flächen sind seit 2021 bio-zertifiziert. Alle unsere Gärten, mit Ausnahme der Kirschenanlage, sind Polykulturen. Das bedeutet, dass wir - im Gegensatz zu Monokulturen - verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Blumen und Kräuter sowie Getreide und Heuwiesen gemischt anbauen. Dabei achten wir darauf, dass die verschiedenen Kulturen sich gegenseitig von Nutzen sind: die einen spenden Schatten, andere sammeln Stickstoff, wiederum andere ziehen Nützlinge an oder vertreiben Schädlinge. Die Förderung dieser Vielfalt an natürlich vorhandenen und von uns angebauten Pflanzen hat uns den zweiten Preis in einem EU-Wettbewerb zur “Modernsten Farm Bulgariens” eingebracht. Auch vom “European Institute for Innovation” wurden wir bereits zweimal gefördert im Zusammenhang mit Projekten, die Innovation in den Bereichen Klimaschutz und nachhaltige Landwirtschaft unterstützen. Auf die Erhaltung der Biodiversität und die dadurch entstehende natürliche Balance legen wir großen Wert: So haben wir zum Beispiel Dutzende Nistkästen für Meisen und andere Singvögel aufgehängt (was diese nicht davon abhält, auch direkt in unseren Kirschbäumchen zu nisten); alte, hohe Bäume dienen als Landeplätze für unzählige Greifvögel, die unsere Gärten auf der Suche nach Mäusen durchstreifen. Stein- und Stockhaufen bieten Schlangen und Igeln ein zuhause, die ebenfalls nach Mäusen jagen. Und überall in unseren Gärten haben wir große Flächen, weit mehr als gesetzlich vorgeschrieben, die wir bewusst unangetastet belassen, um die über 60 wild vorkommenden Pflanzen - darunter wilde Orchideen und “wilde Verwandte” alter Getreidesorten - zu erhalten, die wir mithilfe der bulgarischen Stiftung für Biodiversität erfasst haben. Unerwünschte Beikräuter unterdrücken wir mit Mulch - einer dicken Schicht aus Stroh oder Wolle, in die wir unsere Pflanzen und Bäume betten. Dadurch bekommen die Unkräuter kein Licht und gehen ein. Gleichzeitig wird dadurch die Wasserverdunstung reduziert. Unter der Mulchschicht ist es stets feucht und im Sommer nicht so heiß. Und im Falle der Wolle, die wir ungewaschen von Schaffarmen aus der Region beziehen, düngen wir auf diese Weise auch noch langsam und stetig: bei jedem Regenschauer löst sich ein bisschen Schafskot und liefert den Pflanzen wertvolle Nährstoffe. Außerdem düngen wir mit selbst hergestelltem Kompost, Kräuterjauchen, Pilzkompost und Wurmkompost. Letzteren produziert ein anderer junger Farmer auf unserem Land für uns, mit Kuhmist von einer Bio-Rinderfarm im Nachbardorf. So hat er einen sicheren Absatz, und wir einen sicheren Lieferanten von Kompost. Derselbe junge Farmer hat einen biologischen Pflaumengarten in unserer Nachbarschaft und liefert uns einen Teil der Pflaumen für unsere Marmeladen. Die Reste, die bei der Herstellung der Marmeladen und Säfte anfallen, werden wiederum zu Kompost. Abfall gibt es bei uns grundsätzlich nicht: optisch nicht so schönes Obst wird zu Saft und Marmelade verarbeitet; alles Organische, wie Baumschnitt, Pflanzenreste oder Safttrester, wird kompostiert; nicht-organischer Abfall wie zu erneuernde Schläuche der Bewässerungsanlage werden kreativ wiederverwendet, zum Beispiel zum Hochbinden von Gurken und Bohnen. Alle unsere Verpackungen sind plastikfrei. Bei der Auslieferung unserer Produkte koordinieren wir uns mit Kollegen, um Benzin zu sparen. So versuchen wir, in einem möglichst geschlossenen und emissionsarmen Kreislauf zu wirtschaften. Besonders mit dem Wasser versuchen wir gut zu haushalten: wir benutzen kein Grundwasser, sondern sammeln Regenwasser und nutzen einen an unser Land grenzenden kleinen Fluss. Der Klimawandel macht sich bei uns dadurch bemerkbar, dass die Durchschnittstemperaturen in den letzten Jahren stetig gestiegen sind, und Niederschläge immer unregelmäßiger werden. Das bedeutet wochen- und monatelange Perioden ohne einen Tropfen Regen, unterbrochen von starken Niederschlägen, die zu Überschwemmungen führen. Angesichts dieser Entwicklung ist es noch wichtiger, den Boden zu regenerieren: Ihn in Trockenperioden vor Verdunstung zu schützen; seine Wasseraufnahmefähigkeit zu verbessern und damit Erosion zu verhindern; und in mit organischem Material anzureichern um seine Struktur zu verbessern. Auch versuchen wir möglichst viel Regenwasser aufzufangen, wenn es im Übermaß vorhanden ist. Das tun wir in mehreren großen Auffangbecken mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 2,5 Mio. Liter, von denen aus wir per Tröpfchenbewässerung gießen (ein Kirschbaum benötigt zum Beispiel in den Sommermonaten etwa 3 Liter Wasser pro Tag). Auf unserem Betrieb arbeiten inzwischen 15 Frauen und 7 Männer in Festanstellung. Wir produzieren unsere eigenen Jungpflanzen, haben eine eigene kleine Saft- und Marmeladenmanufaktur und vertreiben alle unsere Produkte direkt. Dadurch können wir unseren Mitarbeitern das ganze Jahr über Beschäftigung bieten. Etwa die Hälfte unserer Mitarbeiter sind Roma. Viele von ihnen, insbesondere unter den Frauen, hatten nie oder kaum die Möglichkeit, die Schule zu besuchen. Wir haben ihnen ermöglicht, ihre Schulbildung nachzuholen; zu lernen, wie man mit Computern umgeht; und das erste Mal in ihrem Leben Arbeitsverträge zu unterzeichnen mit bezahltem Urlaub, fairen Gehältern, Krankenversicherung und Anspruch auf Rente. Unsere Produkte vertreiben wir vorrangig direkt über Obst- und Gemüsekisten, die wir über ein Abonnement anbieten. Die Kaufkraft in Bulgarien ist sehr gering. Deshalb arbeiten wir mit Modellen wie der solidarischen Landwirtschaft. Das Modell ist relativ neu in Bulgarien, kommt aber gut an. Aktuell arbeiten wir an einem Projekt, über das wir Kisten mit nachhaltigen Produkten vor allem an die ärmere Landbevölkerung zu vergünstigten Preisen anbieten wollen. An diesem und anderen Projekten wirken auch unsere Freiwilligen mit, die uns seit einigen Jahren aus ganz Europa kurz- und längerfristig besuchen. In diesem Jahr werden wir mit einer Gruppe von Freiwilligen auch versuchen, einige Jugendliche aus unserer Region dabei zu unterstützen, ihre eigene nachhaltige Idee für die Verbesserung der Lebensverhältnisse im Dorf zu entwickeln und mit Hilfe des Europäischen Solidaritätskorps zu verwirklichen.
Informazioni tecniche
Indirizzo
Venets, Todorovo, BG
Altitudine
350 m
La Squadra
15 Frauen und 7 Männer
Dimensione
50 ha
Tecniche di coltivazione
Biologische Landwirtschaft
Sistema d’irrigazione
Tröpfchenbewässerung
Domande frequenti
Che impatto genera il mio acquisto?
Come viaggia il mio ordine?
Che garanzia di acquisto ho?
Quali vantaggi ottengo acquistando direttamente dall'agricoltore?
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