Schwarze Olivenpaste und Tapenade aus "Olives de Nyons" (g.U.)
NectarPerty
Außerhalb des Adoptionszeitraums

Das Projekt

Adoptiere einen Olivenbaum von "NectarPerty" in Montauban-sur-l’Ouvèze (Frankreich) und erhalte deine Ernte in Form von in Form von schwarzer Olivenpaste und Tapenade aus "Olives de Nyons" (g.U.) direkt zu dir nach Hause. Die Farmerin Mariane kümmert sich um deine Adoption und macht ein Foto von ihr. Du kannst dir eine Adoptionsurkunde herunterladen und einen Besuch auf der Plantage oder dem Betrieb planen, wenn du möchtest. Da die Ernte pro Olivenbaum sehr groß ist, teilst du dir die Ernte mit mehreren Personen. Wenn du mehr möchtest, kannst du eine weitere Adoption übernehmen. Du gehst keine langfristige Verpflichtung ein: sobald du die Ernte erhalten hast und dir die Erfahrung gefallen hat, kannst du entscheiden, ob du die Adoption verlängern möchtest.

Das Projekt

Adoptiere einen Olivenbaum von "NectarPerty" in Montauban-sur-l’Ouvèze (Frankreich) und erhalte deine Ernte in Form von in Form von schwarzer Olivenpaste und Tapenade aus "Olives de Nyons" (g.U.) direkt zu dir nach Hause. Die Farmerin Mariane kümmert sich um deine Adoption und macht ein Foto von ihr. Du kannst dir eine Adoptionsurkunde herunterladen und einen Besuch auf der Plantage oder dem Betrieb planen, wenn du möchtest. Da die Ernte pro Olivenbaum sehr groß ist, teilst du dir die Ernte mit mehreren Personen. Wenn du mehr möchtest, kannst du eine weitere Adoption übernehmen. Du gehst keine langfristige Verpflichtung ein: sobald du die Ernte erhalten hast und dir die Erfahrung gefallen hat, kannst du entscheiden, ob du die Adoption verlängern möchtest.

Was adoptierst du?
Adoptiere einen Olivenbaum, den wir nach den EU-Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft anbauen. Wir befinden uns im Umstellungsprozess. Unser Olivenhain „l’Ecluse“ liegt am Fluss Ouvèze (daher der Name „l’Ecluse“, von der ehemaligen Schleuse), ungefähr 20 km entfernt von Nyons, im Anbaugebiet der Appellation d’Origine Protégée (AOP, zu ft. g.U.) Olives de Nyons. Es handelt sich um eine schwarze Olive der Sorte „Tanche“. Die meisten Olivenbäume haben im schweren Frost von 1956 nur die Wurzeln behalten und seitdem neue Stämme entwickelt. Nach und nach haben wir einen Weg gefunden, rund um die Olivenbäume mit nur wenigen Eingriffen viel Natur zu erhalten. Wir verzichten zum Beispiel auf eine künstliche Bewässerung und lassen relativ viele Hecken stehen, um der Tierwelt Schutz zu bieten. Daher haben wir Ende 2019 auch eine Bio-Zertifizierung beantragt. Die Olivenbäume sind nach bekannten Comic-Figuren benannt: Asterix (Asterix & Obelix), Lucky Luke (der Mann, der schneller als sein Schatten schießt), Akira (Manga de luxe), Blacksad (ein Geheimtipp), Gaston (Gaston Lagaffe), Batman (Bruce Wayne forever), Lanfeust (Fantasy genre), Corto (Corto Maltese), Tintin (Tim & Struppi), Garfield (der comic strip), Thorgal (Legenden aus der Wikingerzeit), Largo Winch (James Bond als Industrieboss), Esther (von Riad Satouff), Bone (einzigartig), Curtney Crumrin (allein schon der Name!), Gung Ho (eine andere Dimension), Superman (kennt jeder), Tamara Drew (kennt noch nicht jeder), Tyler Cross (packende Bilder), Spirou (Spirou & Fantasio), Blueberry (die Westernserie), Adèle Blanc-Sec (die feministische Antwort auf Sherlock Holmes), Flash Gordon (wirklich ein Klassiker), Murena (das antike Rom – besser als im Kino), Yoko Tsuno (Science Fiction – ewig gut). Mit Comics ist mein Mann groß geworden: als Jugendlicher las er viele davon in der Originalversion, um seine Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern. Diese Begeisterung ist geblieben - unsere Bibliothek hat es in sich! Olivenbäume können sehr alt werden. Ihre produktive Lebensdauer ist nahezu unbegrenzt. Sie sind unglaublich robust und widerstandsfähig. Zu Beginn waren wir sehr vorsichtig bei Ausschnitt und grundlegender Erneuerung der Bäume. Nachdem der eine oder andere während der Ernte von der Leiter gefallen war, haben wir die Äste um einige Meter gekürzt. Seitdem sind die Hauptäste niedriger und die Bäume wachsen mehr in die Breite. Tanche-Olivenbäume tendieren dazu, im zweijährigen Rhythmus Früchte zu tragen. Mit anderen Worten, wenn sie in einem Jahr viele Früchte produziert haben, pausieren sie eher im folgenden Jahr, um neue Triebe und Zweige zu entwickeln. Darüber hinaus wird die Erntemenge durch den jährlichen Schnitt im Frühjahr beeinflusst - je nachdem, ob es sich um einen regelmäßigen Schnitt oder um größere Eingriffe handelt. Das Ernteergebnis beträgt durchschnittlich 10 bis 15kg Oliven pro Baum und pro Jahr. Einmal entkernt, verbleiben ca. 75% für die Zubereitung von Olivenpaste oder Tapenade. Jeder Olivenbaum wird von 10 CrowdFarmern adoptiert. Wenn dir Honig aus der Provence schmeckt, schau dir unser [anderes Projekt](http://www.crowdfarming.com/de/farmer/nectarperty/up/adopt-a-beehive-provence-honey) an.
Was erhältst du?
In jeder Saison schicken wir dir eine Kiste mit: 3 x __schwarze Olivenpaste g.U. Olives de Nyons (jeweils 180 Gramm pro Glas)__ Sie hat eine glänzende, schwarzbraune Farbe mit rötlichem Schimmer. Bereits der Duft nach dem Öffnen des Glases weckt die Erinnerung an eingelegte Oliven, die sich beim Besuch eines traditionellen provenzalischen Wochenmarktes eingeprägt hat. Insbesondere die Oliven von Nyons besitzen ein fleischiges, fruchtiges Geschmacksbild, das sie für die Olivenpaste hervorragend eignet. Die cremige Konsistenz zerschmilzt geradezu auf der Zunge und hinterlässt einen lang-anhaltenden kräftigen Geschmack der Olivenfrucht. Ein purer Genuss, im wahrsten Sinne, da wir die aus der Salzlake entnommenen Oliven unmittelbar und ohne jegliche Zutaten als Paste zubereiten. Manche werden etwas Salz vermissen. Uns reicht jedoch die leicht salzige Grundlage, die nach dem Auswaschen der Lake übrigbleibt. 3 x __Tapenade noire g.U. Olives de Nyons (jeweils 180 Gramm pro Glas)__ Die Tapenade besteht zu 95% aus Oliven. Die restlichen Zutaten (alle Bio) bestehen hauptsächlich aus Kapern („tapena“ auf Provenzalisch), etwas Zitronensaft, einen Hauch von Kräutern der Provence und ein ganz bißchen Sardellenpaste, die dieser Zubereitung den entscheidenden Pfiff verleiht. Dieses Rezept hat der Sternekoch Peter Auer exklusiv für uns abgeschmeckt. Sein ausgiebiges Ausprobieren der Zutaten (z. B. mit oder ohne Knoblauch) ergab über 25 Varianten, von denen wir am Ende nur die zwei besten auswählten. Wir glauben, dass es sich gelohnt hat: das Ergebnis bringt die klassische Küche der Provence zum Vorschein und vermeidet alles Überflüssige. Im Geschmack findet sich die typische Würze des Sommers in der Provence wieder, die Tapenade bietet eine unvergleichliche Intensität, sie hat Charakter. Was unterscheidet die Olivenpaste von der Tapenade? Die Olivenpaste besteht nur aus schwarzen Oliven AOP Nyons, es wurde nichts anderes hinzugefügt. Die Tapenade basiert auf der Olivenpaste und wird mit Kapern, Kräutern der Provence, Zitronensaft und Sardellencreme verfeinert. In gewisser Weise handelt es sich um eine gewürzte Olivenpaste. Was wäre ein sommerlicher Aperitif ohne Olivenpaste auf einer dünnen Scheibe knusprigen Brots? Wer einmal Tapenade zusammen mit Rohkost-Gemüsehäppchen oder mit geröstetem Baguette probiert hat, wird dieses Genusserlebnis immer wieder neu zu schätzen wissen. Ähnlich wie beim Weinbau, ist jede Olivenernte etwas anders im Ergebnis, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. Zum Vergleich haben wir Dir daher jeweils zwei Jahrgänge in die Kiste gepackt, die Du an der Deckelfarbe unterscheiden kannst. Da wir versuchen, möglichst viel an den wertvollen Phenolen, Polyphenolen (natürliche wertvolle Antioxidanten, für die Oliven bekannt sind), zu erhalten, kann beim ersten Probieren eine bittere Note auftreten. Wer ein weniger kräftiges Aroma vorzieht, kann entweder die Gläser noch etwas stehen lassen oder sich bei den Gläsern aus der vorherigen Ernte zuerst bedienen. Diese haben bereits ein Jahr bei uns im Gewölbekeller nachreifen können. Die Haltbarkeit von Olivenpaste oder Tapenade beträgt im ungeöffneten Zustand drei Jahre. Ein entsprechendes Etikett mit dem genauen Datum befindet sich am Boden des Glases. Nach dem Öffnen sollte der Inhalt des Glases im Kühlschrank aufbewahrt und innerhalb von zehn Tagen aufgebraucht werden.
Wann erhältst du es?
Weiter unten findest du das letztmögliche Datum, um an diesem Projekt teilzunehmen (das letztmögliche Adoptionsdatum). Nach diesem Datum beginnt der Farmer mit der Vorbereitung der Bestellungen und der Kisten, die er verschicken muss. Im Laufe des Bestellprozesses kannst du einen der von der Farmerin bereitgestellten Lieferterminen wählen.
Warum adoptieren?
* Erfahre, wer deine Lebensmittel wie und wo anbaut. Erhalte deine Lebensmittel bewusst. * Kaufe direkt beim Erzeuger. Hilf, mehr Einnahmen und Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten zu schaffen. * Plane deine Einkäufe und ermögliche es dem Farmer, auf Bestellung anzubauen. So können wir die Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden, die angebaut werden und keinen Abnehmer finden. * Belohne Farmer, die sich für Verpackungsmaterialien und eine Anbauart einsetzen, die im Einklang mit der Umwelt stehen.
Kleiner Farmer
Umstellung auf Bio

Wie funktioniert's?

Lerne die Farmer kennen

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Adoptiere und plane deine Ernte

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Lass den Farmer und die Natur arbeiten

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Erhalte die Ernte bei dir zuhause

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Umstellung auf Bio
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Kleiner Farmer
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Familienunternehmen
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Besuche möglich
Mariane Heberlein
Meine Wurzeln liegen in Montauban-sur-l'Ouvèze, wo mein Großvater herkommt. Ich wurde 20 km entfernt in dem Ort geboren, in dem sich auch unser Olivenhain befindet. Für mich symbolisiert der Olivenbaum den Erfolg durch Bescheidenheit, denn er braucht wenig und lebt lange. Mein Ehemann und ich haben uns während unseres Studiums kennengelernt. Er ist in Berlin geboren und seit seiner Ausbildung in der Gastronomie schätzte er immer schon außergewöhnliche bzw. hochwertige Lebensmittel. Vor 20 Jahren fing alles an, als wir von meiner Großmutter etwas Land erbten: die alten Bäume wurden wieder in Form gebracht, junge Bäume wurden neu gepflanzt, und seitdem versammelt sich jedes Jahr zu Weihnachtszeit meine Familie dort, um tagelang Oliven zu pflücken; wir picknicken gerne im Olivenfeld! Einmal von dem Fieber der Olivenkultur in ihren facettenreichen Ausprägungen gepackt, hat uns diese Herausforderung nicht mehr losgelassen. Im Rahmen unserer Möglichkeiten sind wir nach und nach anspruchsvoller und professioneller geworden. Das betrifft vor allem die Erntetechnik (wann? wie?), aber auch die Ziele, die wir mit der Ernte verfolgen (Qualität vor Quantität, Zusammenarbeit mit lokalen Strukturen, Entwicklung nachhaltiger Produkte). In 2018 ist es uns gelungen, einen ehemaligen Olivenhain zu erwerben, der seit vielen Jahren aufgegeben war und jetzt von uns neu angelegt wird. Die Imkerei hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, denn sie setzt sich seit Generationen fort. Mein Großvater betrieb sie für den Familienkonsum; mein Vater engagiert sich ehrenamtlich in einen Bienenklub und entwickelte die Aktivität, so daß die eigenen Erzeugnisse bald verkauft wurden. Ihm liegt viel daran, seine Kenntnisse weiterzugeben, und seine Leidenschaft steckte meinen Mann an, der daraufhin eine Imker-Ausbildung absolvierte. Idealerweise möchten wir uns mittelfristig mit unserer ganzen Kraft diesen beiden saisonalen Aktivitäten widmen und die notwendige Zeit dafür aufbringen.
Mariane Heberlein

“Ursprünglich reichte unsere Olivenernte gerade aus, um unseren Freundes- und Familienkreis mit eigenem Öl zu versorgen. Als die Ertragsmenge sich verbesserte, entschieden wir uns, die überschüssigen Oliven, zusätzlich zu denen, die wir zur Mühle zu bringen, in einer Salzlake aufzubewahren. Das war unser erster Schritt zur Olivenpaste und Tapenade! Daraus ist mittlerweile eine Delikatesse entstanden, von der sogar unsere bei Lebensmitteln sehr wählerische Nichte Clara begeistert ist.“

NectarPerty
NectarPerty
Unser Name ist abgeleitet von der Perty-Paßhöhe, gelegen in einem der Täler nahe des Mont Ventoux, praktisch an der Quelle des Flusses Ouvèze, der bei Avignon in die Rhône fließt. Das Gebiet ist aufgrund der Milde des Südens und des rauen Klimas der südlichen Voralpen sehr günstig für unsere beiden landwirtschaftlichen Haupttätigkeiten, den Olivenanbau und die Bienenzucht. Das Erfolgsgeheimnis der schwarzen Oliven AOP aus Nyons ergibt sich durch die außergewöhnliche Sonnenscheindauer (mehr als 2.700 Stunden pro Jahr) sowie die Helligkeit des Himmels und die klare, trockene Luft, insbesondere im Winter. Wenn man dann noch weiss, dass wir fast keinen Mistral oder Nebel haben, kann man sich gut vorstellen, warum auch Menschen die örtlichen klimatischen Bedingungen so schätzen. Unser Tal beginnt mit Oliven auf einer Höhe von 300 Metern und endet mit unseren Bienen auf dem Gipfel des Chamouse-Berges bei 1.500 Metern. Diese Topographie liefert den Bienen eine Vielzahl an Nektar- und Pollenquellen, bei zugleich einer sehr langen Blütezeit, die von Mai bis August dauert. Das Fehlen einer intensiven Flächenbewirtschaftung ist ein Glücksfall für die Produktion von erlesenen Honigsorten wie Lavendel, provenzalischer Garrigue oder Thymian. Der Olivenanbau ergänzt sich perfekt mit der Imkerei. Im Frühling und Sommer konzentrieren wir uns auf Bienen und Honig, und im Winter kümmern wir uns mehr um die Oliven. Mit diesen beiden Aktivitäten wollen wir nicht maximale Erträge erzielen, sondern ressourcen- und naturgerecht handeln. Als Vorbild dient uns das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Zum Beispiel benutzen wir nach der Olivenernte den Trester der Ölmühle als Dünger und häckseln die Zweige und Äste des jährlichen Baumschnitts zu Mulch, den wir unter die Bäume streuen. Außerdem recyclen wir das Bienenwachs von Alt-Waben nach der Ernte, und gießen alle für die nächste Saison nötigen Mittelwände selber. Die Tatsache, daß die Olivenbäume relativ pflegeleicht sind und wir keine Pflanzenschutzmittel verwenden, spart uns viel Zeit. In Bezug auf die Imkerei sind wir bestrebt, die Völker wesensgemäß zu halten und die Betriebsweise des Bienenstocks so ökologisch wie möglich zu gestalten. Die Natur durch eine minimal invasive Kulturpflege zu respektieren bereitet allen eine große Freude, sowohl aus der Sicht des Farmers sowie der des CrowdFarmers. Wir ernten die Oliven von Ende November bis Anfang Januar. Traditionell erfolgt die Olivenernte manuell. Während des Winters ist immer etwas Kälte und häufig ein blauer Himmel zugegen: morgens beginnen wir bei eisigen Temperaturen, gegen Mittag sind wir in der Sonne im T-Shirt und beenden den Tag bei kühler Abenddämmerung gegen 17.00 Uhr. Die Ernte erfolgt mit Hilfe von Leitern, so daß der Pflücker Zugang zu den höchsten Ästen hat. Beim Pflücken werden die Oliven in einen Weidenkorb oder Jutesack gelegt, den der Pflücker um den Hals oder um die Taille trägt. Ein sachkundiger Pflücker kann ungefähr 8 Kilo Oliven pro Stunde pflücken. Heutzutage wird die Olivenernte zunehmend mit einem manuellen oder elektrischen Kamm durchgeführt, bei dem zuvor ein Netz am Fuße des Olivenbaums auf den Boden gelegt wird, um die Oliven aufzusammeln. Die Olivenzweige werden so "gekämmt", daß die Oliven herunterfallen. Sobald alle Oliven im Netz sind, werden sie zusammengetragen und in Kisten verbracht. Die erntefrischen Oliven werden von Blättern, Olivenstielen und beschädigten Früchten befreit und sofort in eine Salzlake (10% Salzgehalt) eingelegt. Dieser Vorgang ist erforderlich, um den Oliven ihre Bitterkeit zu entziehen und sie zu konservieren. Schließlich reifen die Oliven mindestens ein Jahr in großen Fässern an einem kühlen Ort, bevor sie ein darauf spezialisiertes Atelier (Saveurs du Soleil de Nyons) weiterverarbeitet. Dort werden sie als erstes entkernt, um dann zu feinem Brei zermahlen, in Gläser abgefüllt und luftdicht verschlossen. Abschließend kommen die Gläser in den Autoklav (eine Art Mega-Druckkochtopf), wo sie sterilisiert werden. Damit wird sichergestellt, das die Olivenpaste bzw. Tapenade in den Gläsern über einen längeren Zeitraum (drei Jahre) haltbar bleibt.
Technische Informationen
Adresse
NectarPerty, Montauban-sur-l’Ouvèze, FR
Höhe über N.N
700m
Team
1 Mann und 1 Frau
Anbautechniken
moderne und handwerkliche Imkerei
Ort