Bio-Kiwis von Moulin des Cabanes

2,50 kg/Kiste

Bio-Kiwis von Moulin des Cabanes

2,50 kg/Kiste

Kaufe direkt vom Erzeuger. Ohne Zwischenhändler.
Begrenzte und saisonale Ernte.
Der Farmer schickt (noch) nicht in das ausgewählte Land:  Vereinigte Staaten
Beschreibung
Inhalt der Kiste: 1 Kiste enthält 2.5kg Bio-Kiwis
Sorte: Hayward
Eine Frucht mit smaragdgrünem Fruchtfleisch und zahlreichen kleinen Samen; in der Mitte der Frucht befindet sich die cremeweiße Columella, die ebenfalls essbar ist; ihre Schale ist braun und überall fellartig behaart; ihr Geschmack weist ein perfektes Gleichgewicht zwischen süß und sauer auf
Biologischer Anbau, seit 2017 mit dem EU Bio-Siegel zertifiziert
Sie schmecken ausgezeichnet ohne weitere Zutaten zum Frühstück oder im Obstsalat
Im Gegensatz zu anderen Früchten können Kiwis nicht nach und nach geerntet werden, sondern müssen auf einmal gepflückt werden, wenn sie ihre volle Reife erreicht haben; um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und die wirtschaftliche Stabilität der Landwirte zu gewährleisten, werden sie kühl gelagert, jedoch nie länger als die laufende Saison (maximal 12 Wochen)
Ernte: November 2022
Unsere Bäume sind keine Schraubenfabrik: jede Frucht ist in Größe und Aussehen einzigartig
Ein Kilo enthält zwischen 8-13 Früchte
Der beste Ort zur Aufbewahrung ist eine kühle und trockene Umgebung, so bleiben sie 4 Wochen lang frisch (wenn du sie länger genießen möchtest, dann lagere sie im Kühlschrank)
Es handelt sich um eine klimakterische Frucht, die geerntet wird, wenn sie die physiologische Reife erreicht hat, sich aber nach der Ernte bis zum Verzehr noch weiterentwickelt
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Ohne Plastik
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Farmer mit viel Erfahrung
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Familienbetrieb
Offizielle Zertifizierungen
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Bio
Bruno Lopez
Mein Name ist Bruno Lopez und ich komme aus einer Familie von Landwirten. Nach meinem Abschluss in Agrartechnik standen meine Eltern meinem Wunsch, in ihre Fußstapfen zu treten, nicht unbedingt wohlwollend gegenüber, da das Leben als Landwirt ein starkes Engagement erfordert. Ich habe es dann letztendlich geschafft, sie zu überzeugen, und ich bereue es nicht. Auch heute arbeiten sie trotz ihres Alters jeden Tag an meiner Seite, denn dies ist nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Leidenschaft. Ich war allerdings dazu prädestiniert, den Hof zu übernehmen; wie meine Mutter gerne erzählt, bin ich praktisch „auf einer der Parzellen des Hofs geboren“, da meine Mutter den Zeitpunkt ihrer Niederkunft während der Ernte von weißen Bohnen spürte! Dies ist eine Anekdote, die allerdings viel über die Verwurzelung unserer Familie in der Landwirtschaft und der Bestellung des Bodens aussagt. Der Übergang verlief reibungslos, ich hatte bereits in jungen Jahren viel gelernt und meine Eltern vermittelten mir weiterhin ihre Kenntnisse. Seit ich den Hof übernommen habe, teile ich mit ihnen ebenfalls meine Erfahrungen und Erkenntnisse, vor allem aber die Hinwendung zur biologischen Landwirtschaft, für die ich mich vor einigen Jahren entschieden habe. Ich kümmere mich heutzutage sowohl um den Anbau der Kulturen als auch um die Vermarktung der Produkte. Mein Alltag ist von Saison zu Saison sehr unterschiedlich, aber der gemeinsame Nenner besteht darin, dass niemals Langeweile aufkommt! Meine Frau Marie-Josée ist ebenfalls auf dem Hof angestellt und kümmert sich um den administrativen Teil. Mein Vater hilft uns weiterhin auf dem Hof und auch meine Mutter ist dort oft anwesend. Wir beschäftigen außerdem 7 Saisonarbeiter, die auf dem Hof 9 Monate im Jahr – vom Frühling bis zum Herbst – während der Ernte und danach beim Beschneiden der Pflanzen tätig sind. Die Ernte der Kiwis von Hand ist eine angenehme Arbeit dank des milden Klimas, des von den Ranken gespendeten Schattens und der Möglichkeit, die Körbe an den Metallstrukturen auf Armhöhe aufzuhängen. Eine der größten Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, ist die Anpassung an den Klimawandel, den unsere Kulturen bereits sehr stark spüren, insbesondere die Kiwi, die Hitze und Dürre nicht gut verträgt. Meine größte Genugtuung besteht heutzutage darin, Früchte von Qualität zu erzeugen; ich freue mich, sie über CrowdFarming direkt den Verbrauchern nahebringen zu können, damit sie wissen, woher die Früchte kommen, und deren Geschichte kennenlernen.
Moulin des Cabanes
Mein landwirtschaftlicher Betrieb heißt Moulin des Cabanes und liegt in Corbère-les-Cabanes. Meine Eltern hatten seinerzeit ihren Hof „Rue du Moulin“ aufgebaut, da sich dort früher eine Wassermühle befand. In unserer Region ist die Landwirtschaft mit vielen Obstgärten und Gemüsekulturen der Haupterwerbszweig. Wir liegen außerdem ein paar Dutzend Kilometer von einer touristischen Region an der Mittelmeerküste entfernt. Der Hof verfügte traditionell vor allem über Parzellen für den Anbau von Gemüse, insbesondere von weißen Bohnen. Meine Eltern bauten dort zunächst Nektarinen, Pfirsiche und danach Kiwis an. Da sie viel in der Welt herumgekommen waren, hatten sie die Kiwi entdeckt und wollten es mit ihrem Anbau bei sich zuhause, im Roussillon, versuchen. In jüngerer Zeit habe ich Apfelbäume, Aprikosenbäume und ein paar Rebstöcke hinzugefügt, da dies sehr gut an die Region angepasste Kulturen sind, die auch von den Verbrauchern sehr geschätzt werden. Alle Parzellen haben seit 2020 die Zertifizierung für biologischen Landbau. Die Umstellung verlief schrittweise, aber das Schlimmste liegt heute hinter uns. Wir haben viel gelernt und die Obstgärten haben die Umstellung gut überstanden. Wir belassen auf den Parzellen das Gras, um die Artenvielfalt zu fördern und Erosion zu vermeiden. Die Holzreste des Pflanzenschnitts werden zerkleinert und auf dem Boden belassen; sie werden dann zu Humus, der die Böden so stark anreichert, dass meistens kein organischer Dünger hinzugefügt werden muss. Wir kaufen zur Ergänzung allerdings noch etwas Mist von einem Nachbarn. Wir bekämpfen Schädlinge oder Krankheiten mit Bio-Behandlungen und verwenden insbesondere Lehm zur Bekämpfung von Bakteriose. Wir bewässern mit Berieselung, nachdem wir den Feuchtigkeitsgehalt des Bodens mithilfe von Sensoren genau kontrolliert haben. Von Juni bis Oktober ist der Wasserbedarf ziemlich hoch, wir bewässern 1,5 Stunden pro Tag. Wir haben viele Windschutz-Hecken gepflanzt, um die Kulturen vor den Nordwinden zu schützen, die sie zerstören können (insbesondere die Kiwis mit ihren empfindlichen Ranken). Sie können aber auch als Wirte für Insekten und andere Arten dienen und dadurch die Artenvielfalt fördern. Wir würden gerne die vielen Sonnenstunden in der Region nutzen, um Sonnenenergie in Strom umzuwandeln, aber es ist mir bisher nicht gelungen, dafür technische Lösungen zu finden, da mein Hof nicht an ein Netz angeschlossen ist, das dies ermöglichen würde. Ein guter Teil des Teams besteht aus Familienangehörigen; meine Eltern sind immer allgegenwärtig und sie haben mir das Wissen vermittelt, das für die Baumpflege erforderlich ist. Meine Frau arbeitet ebenfalls auf dem Hof und wir beschäftigen außerdem pro Jahr 2 weitere Personen. Darüber hinaus sind 7 Saisonarbeiter 9 Monate im Jahr für uns tätig. Das gesamte Team erhält ein dem Tarifvertrag entsprechendes Gehalt, wir sind bei der Arbeit gut gelaunt und tragen dem Charakter und den Stärken jedes Einzelnen Rechnung. Früchte, die nicht die richtige Größe haben, werden lokal verkauft; Früchte, die nicht verkauft werden können, werden zu Fruchtsäften und Fruchtnektar verarbeitet.
Technische Informationen
Adresse
Moulin des Cabanes, Corbère, FR
Höhe über N.N
200m
Größe
40ha
Anbautechniken
Biologische Landwirtschaft
Bewässerungssystem
Besprühen
Team
1 Frau, 1 Mann
Häufig gestellte Fragen
Welche Wirkung hat mein Einkauf?
Wie kommt meine Bestellung zu mir?
Welche Einkaufsgarantie habe ich?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich direkt beim Landwirt kaufe?
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