Bio-Hokkaido-Kürbisse
Mostviertler Bio-Kürbishof Metz
Verfügbare Ernte! Bestelle eine Kiste. Nach Ende der Saison kannst du wieder adoptieren.
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Das Projekt

Adoptiere ein Kürbisfeld von "Mostviertler Bio-Kürbishof Metz" in Haag Österreich und erhalte deine Ernte in Form von gemischten Bio-Kürbissen direkt zu dir nach Hause. Karin kümmert sich um deine Adoption und macht ein Foto von ihr. Du kannst dir eine Adoptionsurkunde herunterladen und einen Besuch auf der Plantage oder dem Betrieb planen, wenn du möchtest. Du gehst keine langfristige Verpflichtung ein: sobald du die Ernte erhalten hast und dir die Erfahrung gefallen hat, kannst du entscheiden, ob du die Adoption verlängern möchtest.

Das Projekt

Adoptiere ein Kürbisfeld von "Mostviertler Bio-Kürbishof Metz" in Haag Österreich und erhalte deine Ernte in Form von gemischten Bio-Kürbissen direkt zu dir nach Hause. Karin kümmert sich um deine Adoption und macht ein Foto von ihr. Du kannst dir eine Adoptionsurkunde herunterladen und einen Besuch auf der Plantage oder dem Betrieb planen, wenn du möchtest. Du gehst keine langfristige Verpflichtung ein: sobald du die Ernte erhalten hast und dir die Erfahrung gefallen hat, kannst du entscheiden, ob du die Adoption verlängern möchtest.

Was adoptierst du?
Adoptiere ein Kürbisfeld (8m2), das wir seit 2018 nach den EU-Richtlinien der ökologischen Landwirtschaft bebauen. Du adoptierst ein Stück Bio-Acker (ca. 8m2), auf dem wir Anfang Mai die Kerne des Hokkaidos säen. Die Ursprünge des Hokkaido-Kürbis sind, wie bei den meisten Kürbissen, wohl in Asien zu finden, genauer gesagt in Japan. Von dort aus wurde der Vorgänger des Hokkaido von den Amerikaners eingeführt, bis er schließlich auch nach Europa gelangte. Nach einigen Kreuzungen entstand wohl der heutige Hokkaido-Kürbis und wurde nach der japanischen Insel Hokkaido benannt. Im deutschsprachigen Raum ist er seit weniger als 40 Jahren bekannt. Der Hokkaido wurde dann rasch beliebt, sein nussig-süßes Aroma, seine butterweiche Textur ohne spürbare Fasern und die Tatsache, dass man ihn vielseitig und mit Schale einsetzen kann, sprechen für ihn. Für die Saat verwenden wir eine adaptierte pneumatische Sämaschine und säen die Kürbiskerne direkt in den vorbereiteten Boden. Mit ausreichend Regen und Bodenwärme keimen die Pflänzchen binnen 5-10 Tagen. Nach drei bis vier Wochen beginnt die Pflegearbeit. Wir hacken mit einer Hackmaschine zwischen den Kürbisreihen, um den Boden zu lockern, Sauerstoff in den Boden zu bringen und die Beikräuter im Schach zu halten. Zwischen den Kürbispflanzen in der Reihe muss diese Arbeit händisch gemacht werden. Für diese Pflegearbeit hat man nur wenige Wochen Zeit, da die Kürbisse bald zu ranken beginnen und dann den ganzen Boden bedecken. Wir erwarten auf deinem Stück Acker eine Erntemenge von 6 - 10 Kürbissen (8 kg total, Durchschnittsgewicht zwischen 800g - 1,3 kg). Auf unseren Feldern im schönen Mostviertel in Niederösterreich hat der Kürbis im Jahr 2000 Einzug gehalten, da wir so begeistert von den vielen verschiedenen Kürbissorten waren und erste Versuche mit dieser für unsere Gegend damals noch untypischen Kultur machen wollten. Mittlerweile umfasst unser Sortiment über 150 verschiedene Sorten Speise- und und Zierkürbissorten und natürlich auch den Ölkürbis, aus dessen Kernen das Kürbiskernöl nach traditionellem Verfahren gepresst wird. Besonders freuen wir uns, dass wir für unser Bio-Kürbiskernöl bei den jährlichen Ölkaiser-Prämierungen mit der Goldmedaille immer die Bestätigung bekommen, dass unser Kernöl zu den besten Österreichs zählt! Dies ist auch Zeichen dafür, wie sehr uns eine naturnahe Produktion, höchste Qualität bei der Verarbeitung und Frische am Herzen liegen. Unser Betrieb wird seit jeher als Familienbetrieb geführt. Gemeinsam mit meinen Eltern, meinem Mann Raimund und unseren drei Kindern bewohnen wir einen typischen Mostviertler Vierkanthof. Seit der Hofübernahme 2015 bewirtschaften wir den Betrieb biologisch und sind seit 2018 zertifiziert.
Was erhältst du?
In jeder Saison schicken wir dir eine Kiste mit: __8kg BIO-Hokkaido-Kürbisse__ (ca. 6 - 10 Stück) Die Kürbisse werden alle händisch mit einer Gartenschere geerntet und anschließend bei uns am Hof gewaschen. Die Lagerfähigkeit ist bei Zimmertemperatur (idealerweise dunkel und leicht kühl) meist bis mindestens Weihnachten gegeben, oft auch länger. Der Hokkadio ist ein hervorragender Speisekürbis und hat die Besonderheit, dass er nicht geschält werden muss. Er schmeckt samtig, nussig und süß. Wir lieben ihn in einer herrlichen Kürbiscremesuppe (z.B. mit Ingwer oder Chili), in Spalten geschnitten im Backrohr gebacken, oder ihm Pürree und Kuchen. Es gibt noch viel mehr leckere Rezepte!
Wann erhältst du es?
Weiter unten findest du das letztmögliche Datum, um an diesem Projekt teilzunehmen (das letztmögliche Adoptionsdatum). Nach diesem Datum beginnt der Farmer mit der Vorbereitung der Bestellungen und der Kisten, die er verschicken muss. Im Laufe des Bestellprozesses kannst du einen von dem vom Farmer bereitgestellten Lieferterminen wählen. Wir ernten unsere Hokkaidokürbisse in der Zeit von September bis Oktober. Für deine Masterbox geben wir 8kg verschieden große Hokkaidos in einen Karton und versenden sie Mitte November an dich (Datum siehe unten).
Warum adoptieren?
* Erfahre, wer deine Lebensmittel wie und wo anbaut. Erhalte deine Lebensmittel bewusst. * Kaufe direkt beim Erzeuger. Hilf, mehr Einnahmen und Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten zu schaffen. * Plane deine Einkäufe und ermögliche es dem Farmer, auf Bestellung anzubauen. So können wir die Verschwendung von Lebensmitteln vermeiden, die angebaut werden und keinen Abnehmer finden. * Belohne Farmer, die sich für Verpackungsmaterialien und eine Anbauart einsetzen, die im Einklang mit der Umwelt stehen.
Ohne Plastik
Bio

Wie funktioniert's?

Lerne die Farmer kennen

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Adoptiere und plane deine Ernte

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Lass den Farmer und die Natur arbeiten

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Erhalte die Ernte bei dir zuhause

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Erneuerbare Energien
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Besuche möglich
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Karin Metz
Mein Name ist Karin Metz. Von Kindheit an wusste ich, dass ich einmal die Bäuerin auf dem elterlichen Betrieb werden möchte. So war auch eine gute landwirtschaftliche Ausbildung für mich eine wichtige Grundvoraussetzung. Die vielen Möglichkeiten auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, jedes Jahr etwas Neues zu probieren, die Arbeit mit der Natur, das Säen, Wachsen und Ernten im Jahreskreis faszinierten mich schon immer. Es macht mir Freude, meine Talente und Fähigkeiten einsetzen zu können und mich auf unserem Hof voll verwirklichen zu können. Auch mein Mann Raimund stammt von einem landwirtschaftlichen Ackerbaubetrieb und so verbindet uns auch dieses Thema. Beide waren wir nach unserer Ausbildung außerlandwirtschaftlich berufstätig: Ich in der Beratung, Raimund in einer Spedition. Wir haben somit auch außerlandwirtschaftliche Erfahrungen sammeln dürfen und trotzdem immer den Wunsch gehabt, im Vollerwerb zu Hause tätig zu werden. Neues auszuprobieren machte uns schon immer Spaß. So versuchten wir jedes Jahr neue Kulturen. Die Eltern unterstützten uns dabei stets, ließen immer Platz für Versuche und ermöglichten Veränderungen. Eines Tages kam Raimund von einer Fachexkursion nach Hause und machte den Vorschlag, Kürbisse anzubauen. Unsere erste Ernte wurde zur Dekoration unserer Hochzeitstafel verwendet. Den Rest der Ernte boten wir an der Straße auf unserem ersten Selbstbedienungsstand an. Schon bald fragten unsere Kunden nach Kürbiskernöl, worauf wir neben den Speise- und Zierkürbissen auch den Ölkürbis anbauten. Und so blicken wir bereits auf 20 Jahre Erfahrung im Kürbisanbau zurück und durften diesen Betriebszweig sehr gut ausbauen. Unsere tägliche Arbeit ist nie alltäglich. Die Aufgaben unserer Familie wechseln immer, was genau das Schöne an unserer Arbeit ist. Schwerpunktmäßig ist mein Bereich gemeinsam mit meiner Mutter in der Verarbeitung (Pesto machen, Öle abfüllen, etikettieren, Kerne absacken,... ), Vorbereitung für den Verkauf, ausliefern oder am Markt stehen, Exkursionen empfangen, Hofladenverkauf, Büroarbeit, Haushalt, Garten, Kinder, Feldarbeit (hacken, ernten), usw. - wunderbar abwechslungsreich eben.Die Männer sind am Traktor, in der Werkstatt, in der Vorbereitung zum Verkauf, Ölpressen, usw. Wir möchten sehr gerne bei CrowdFarming mitmachen, da wir die Idee genial finden und es für uns eine Möglichkeit bietet, noch mehr Menschen für das köstliche Kürbiskernöl und unserer weiteren Kürbisprodukte zu begeistern. Der direkte Weg der hochwertigen, mit viel Liebe und Begeisterung erzeugten Produkte vom Feld zum Kunden mit höchstmöglicher Transparenz und Vertrauen - das ist eine tolle Sache. Unsere Tore zu öffnen und über unser Wirken zu erzählen, machte uns schon immer große Freude! Wir freuen uns über die Unterstützung der CrowdFarmer, dass wir weiterhin als Familienbetrieb nachhaltig wirtschaften können und somit unseren Kindern einen lebenswerten Betrieb mit gesunden Böden und einer lebendigen Flora und Fauna weitergeben können. Das Denken in Generationen war und ist uns stets wichtig. Die dazu notwendige gegenseitige Wertschätzung in der Familie, zwischen Mensch und Natur, sowie zwischen Produzenten und Konsumenten ist die wichtigste Voraussetzung dafür. Deshalb passt die CrowdFarming-Idee auch gut zu uns!
Karin Metz

"Von Kindheit an wusste ich, dass ich einmal die Bäuerin auf dem elterlichen Betrieb werden möchte. Unser Hof bietet eine große Möglichkeit, sich zu entfalten - wobei die Offenheit für neue Ideen, neue Kulturen, neue Kooperationen, Flexibilität, die Achtung der Natur, Dankbarkeit und das Bewahren unserer Gesundheit grundlegende Voraussetzungen für eine gute Zukunft sein werden."

Mostviertler Bio-Kürbishof Metz
Mostviertler Bio-Kürbishof Metz
Der “Mostviertler Bio-Kürbishof Metz” ist noch relativ jung - nicht so aber die Hofstelle, das Haus, die Landwirtschaft! Die Geschichte unseres Vierkanthofes geht mehrere Jahrhunderte zurück. Ein Vierkanthof ist eine ganz besondere Hofform – vier Seiten – geschlossen – mit einem Hof in der Mitte. Sehr typisch und weltweit einzigartig in unserer Region! Namentlich kennen wir unsere Vorfahren bis ins Jahr 1630, aber es gibt Hinweise, dass bereits zu Zeiten der Römer hier Landwirtschaft betrieben wurde. Die Lebensaufgabe meiner Großeltern war der Neubau unseres Vierkanthofes. Zu dieser Zeit wurde hauptsächlich Grünlandwirtschaft mit Rinderhaltung und Milchwirtschaft betrieben. Meine Eltern verlegten den Betriebsschwerpunkt auf Schweinehaltung und Ackerbau. Gemeinsam sind wir dann auf die Idee mit dem Kürbisanbau gekommen und haben den Betrieb 2015 auf Bio umgestellt. Unser Hof liegt inmitten des sanften Hügellandes des Mostviertels und gehört zur Gemeinde Haag, Katastralgemeinde Heimberg, Niederösterrreich. Geografisch liegen wir an der Grenze zu Oberösterreich - größer gesagt zwischen Wien und Salzburg. Unsere Felder sind umrahmt von alten Birnbaumreihen, die sehr typisch sind für unsere Region und im Frühling zur Blütezeit ein Naturschauspiel bieten. Neben der Kürbisvielfalt wachsen auf unseren Feldern Getreide und Ackerbohnen, sowie weitere Ölpflanzen wie Raps, Leinsamen und Hanf, aus denen wir kaltgepresste Öle herstellen. Unsere Region ist stark geprägt von Veredelung - die Bauern halten Schweine, Rinder, Milchkühe, Hühner - die tiefgründigen, lehmigen Felder liefern die Futtergrundlage für die Tiere. Vielfach sind die Bauern aber auch im Nebenerwerb außerlandwirtschaftlich tätig oder suchen nach Nischen, wie der Direktvermarktung oder durch Dienstleistungen, wie dem überbetrieblichen Maschineneinsatz. Auch unser Hof hat sich im Laufe der Zeit immer wieder durch unterschiedliche Ausrichtung verändert. So hat sich jede Generation stets angepasst, was aus den vorhandenen Ressourcen machbar ist und war, was gebraucht wird, aber vor allem, was zu den Menschen passt, die am Wirtschaften waren oder sind, was sie interessiert, was ihnen Freude macht, was sie gut können. Ich bin seit meiner Geburt auf unserem Betrieb und finde es beeindruckend, wie sehr er sich immer angepasst und verändern hat. Wir hatten Kühe, Stiere, Hühner, Schweine - im Moment konzentrieren wir uns auf den Ackerbau und die Direktvermarktung von Feldfrüchten und unsere Ställe stehen (fast) leer - bis auf die zwei Schweine und 16 Hühner für unsere Eigenversorgung. Wir wollen auch in Zukunft anpassungsfähig, offen für Neues und mutig für Veränderungen bleiben. Zum Thema der Wasserversorgung können wir mit großem Glück und Dankbarkeit sagen, dass wir unsere Felder nicht bewässern müssen, da die Niederschläge immer noch zur richtigen Zeit in der nötigen Menge gekommen sind, wobei dies die letzten Jahre immer kritischer geworden ist. Für unsere Trinkwasserversorgung haben wir einen eigenen Hausbrunnen mit bester Grundwasserqualität. Unser Betrieb ist seit 2018 bio-zertifiziert. Wir wissen, dass unser Boden und die darin lebenden Bodenlebewesen unser wertvollstes Gut sind, das es zu schützen und zu fördern gilt.Dazu achten wir auf eine entsprechende Fruchtfolge, sowie auf eine möglichst ganzjährige Gründecke mit Zwischenfruchtanbau. Ernterückstände werden in den Boden eingearbeitet, damit Regenwürmer und Mikroorganismen gut gefüttert und versorgt werden.Die Beikrautregulierung passiert je nach Kultur durch mehrmaligen Einsatz von Hackstriegel oder Hackgerät, durch Handarbeit sowie durch Untersaaten. An den Feldrändern wachsen Grünstreifen um Baumreihen, die Nützlingen und Vögeln Heimat bieten. Wir nutzen erneuerbare Energie durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach unserer Lagerhalle, So erzeugen wir unser Warmwasser mit einer Solaranlage und heizen unser Haus mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Wald. Die Hauptarbeit unseres Betriebes wird von unserer Familie bewerkstelligt. Mein Vater und mein Mann kümmern sich um die Arbeit auf dem Feld und um die Wartung der Maschinen. Meine Mutter und ich machen die Pflege, Verarbeitung und Vermarktung. Soweit es die Schule zulässt sind natürlich auch unsere drei Kinder auf Feld und Hof aktiv dabei! Zur Kürbisernte und -pflege helfen uns jedes Jahr 2-3 Ferialpraktikanten von landwirtschaftlichen Schulen, denen wir auf unserem Betrieb die Möglichkeit bieten, in die verschiedenen Bereiche Einblick zu bekommen. Unsere Helfer werden nach entsprechend den geltenden Arbeitsverträgen bezahlt und dürfen auch bei uns wohnen. Bei der Ölkürbisernte werden nur die Kürbiskerne geerntet. Das Fruchtfleisch bleibt am Feld und wird wieder zu wertvollem Futter für die Bodenorganismen und später zu Humus.Die Kürbiskerne können nach dem Waschen und Trocknen direkt zu Kürbiskernöl verpresst werden. Für die Knabberkerne werden sie einer Sortierung unterzogen, wo die nicht so schönen oder gebrochenen Kerne heraussortiert werden und dann wieder zur Ölware kommen. Das heißt, es wird jeder Teil des Ölkürbis wertvoll verwendet.
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Technische Informationen
Adresse
Mostviertler Bio-Kürbishof Metz, Haag, AT
Höhe über N.N
380m
Team
2
Größe
50 ha
Ort