Frühe Bio-Avocados von Hacienda Altos de Cantarriján

2,00 kg/Kiste

Frühe Bio-Avocados von Hacienda Altos de Cantarriján

2,00 kg/Kiste

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Begrenzte und saisonale Ernte.
Der Farmer schickt (noch) nicht in das ausgewählte Land:  Vereinigte Staaten
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Beschreibung
Inhalt der Kiste: 1 Kiste enthält 2kg frühe Bio-Avocados
Sorte: Fuerte
Birnenförmig, mittelgroß, glatte und dünne Schale, grüne Farbe bei Reife mit kleinen weißlichen Flecken, weniger Fett, sehr gut für die Zubereitung von Guacamole geeignet
Biologischer Anbau, seit 2022 mit dem EU Bio-Siegel zertifiziert
Am Tag vor dem Versand und immer zum optimalen Reifezeitpunkt gepflückt und in einem plastikfreien Karton verschickt
Unsere Bäume sind keine Schraubenfabrik: jede Frucht ist in Größe und Aussehen einzigartig
Ein Kilo enthält zwischen 5-7 Früchte
Bewahre sie bei Raumtemperatur auf, bis sie reif sind und leg sie anschließend in den Kühlschrank, damit sie länger halten
Es handelt sich um eine klimakterische Frucht, die geerntet wird, wenn sie die physiologische Reife erreicht hat, sich aber nach der Ernte bis zum Verzehr noch weiterentwickelt
Wichtig: Die Früchte kommen in der Regel hart an und sollten daher bis zum Verzehr bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden; wenn du eine bereits reife Frucht findest, kannst du sie in den Kühlschrank legen oder sofort essen
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Umweltschützer
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Ohne Pestizide
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Ohne Rückstände
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Ohne Plastik
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Bio
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Jungfarmer
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Familienbetrieb
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Besuche möglich
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Weitere Analysen
José Antonio Fajardo
Mein Name ist José Antonio Fajardo und ich bin ein junger Landwirt und Student. Trotz meines jungen Alters von 22 Jahren gehöre ich zu einer Familie von Landwirten und bin sowohl von Seiten meines Vaters als auch meiner Mutter, bereits die fünfte Generation. Meine Urgroßeltern stammten aus Otivar und Jete, zwei kleinen Ortschaften in der Costa Tropical Granadas. In dieser Gegend wurde zum ersten Mal in Kontinentaleuropa mit dem Anbau tropischer Früchte begonnen. Dies ist der Grund dafür, dass es eine köstliche Cherimoya-Sorte mit dem Namen dieser Ortschaft – „Fino de Jete“ – gibt. Wenn du sie nicht kennst, empfehle ich dir, sie zu probieren. Sie ist außerhalb Spaniens nicht sehr bekannt, trägt aber wegen ihrer Süße und cremigen Textur den Beinamen „fruta yogurt” (Joghurt-Frucht). Meine Groß- und Urgroßeltern bauten traditionell Weinreben, Mandel- und Olivenbäume an den trockenen Hängen an und auf der Talsohle, wo es mehr Wasser gab, Zuckerrohr. Mitte des 20. Jahrhunderts beschlossen sie angesichts des Niedergangs des Zuckerrohranbaus in der Region, auf den Anbau subtropischer Pflanzen zu setzen. In den 1950er und 1960er Jahren waren diese Pflanzen in der Region noch unbekannt. Meine Vorfahren begannen mit dem Anbau von Avocados und Cherimoyas zu experimentieren; sie waren Wegbereiter des Anbaus subtropischer Früchte, die heute in der Region weit verbreitet sind. Die Familie hält noch immer die ursprünglichen Fincas intakt und pflegt die Bäume, die sie gepflanzt hat. Wir pflegen sie seit 70 Jahren mit der gleichen Zuneigung, mit der sie von ihnen gepflanzt wurden. Im Laufe der Zeit haben wir weitere Fincas erworben und bauen jetzt eine große Vielfalt an Früchten an, hauptsächlich Avocados, Mangos, Cherimoyas und Orangen; allerdings haben wir auch kleine Parzellen mit Orinoco-Bananen (eine lokale Sorte) oder Guaven. Wie es nicht anders sein könnte, geht meine Leidenschaft für die Landwirtschaft auf meine frühe Kindheit zurück, da die Landwirtschaft der Lebensmittelpunkt meiner Familie mütter- und väterlicherseits gewesen ist. Ich bin mir über die Wichtigkeit der Ausbildung für die gute Bewirtschaftung von Fincas bewusst und studiere deshalb derzeit Wirtschaftswissenschaften, um mich fortzubilden und die Familie bei der Bewirtschaftung zu unterstützen. Aufgrund meiner Leidenschaft für das Land haben mir meine Eltern die Verantwortung übertragen, dieses Projekt eines Direktvertriebs durch CrowdFarming zu leiten. Die Projekte Altos de Cantarriján und Finca Valdivieso entstanden bereits als moderne Fincas, mit denen wir unsere Arbeitsweise zeigen und die Fähigkeit unter Beweis stellen konnten, dieses landwirtschaftliche Modell auf andere Landwirte zu übertragen. Diese Fincas wurden vor weniger als 10 Jahren von der Familie erworben. Seit zwei Jahren bin ich für ihr Management verantwortlich und kann dabei immer auf den Rat eines großartigen Teams zählen, das sich aus Agronomen und Arbeitern zusammensetzt, die wie eine Familie ist, die mich wachsen gesehen hat; natürlich kann ich auch auf die Erfahrung und Unterstützung meiner Eltern zählen! Mein wichtigstes Ziel ist es, die Ausrichtung der traditionellen Landwirtschaft in der Region zu modernisieren. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr junge Produzenten die Hacienda Altos de Cantarriján und die Finca Valdivieso zum Vorbild für nachhaltiges Management nehmen könnten. Ich bin davon überzeugt, dass ökologische Landwirtschaft, nachhaltige Lebensmittelherstellung, Kreislaufwirtschaft der Ressourcen, Optimierung des Wasserverbrauchs und neue Verbindungen mit dem Verbraucher, die Motoren der neuen Generationen von Landwirten sein werden. Wir müssen das Modell der Produktion ändern. All diese landwirtschaftlichen Praktiken markieren ein Vorher und Nachher für den Klimawandel, der mich persönlich sehr beunruhigt. Ich bin überzeugt, dass die von mir bewirtschafteten Fincas in einigen Jahren besser sein werden und ich dazu beigetragen habe, künftigen Generationen eine bessere Welt zu hinterlassen. CrowdFarming bietet mir die Möglichkeit, diesen Traum zu entwickeln, da ich an alle Werte glaube, die diese Plattform den Verbrauchern in ganz Europa bietet, und diese Werte mit anderen teile. Meine gesamte Freizeit und Urlaubszeit verbringe ich auf den Fincas; wenn ich mich auf die landwirtschaftliche Arbeit konzentriere, vergeht die Zeit wie im Flug. Wenn ich wegen meines Studiums nicht dort sein kann, rufe ich die Mitarbeiter an, um mich über den Verlauf der Ernte zu informieren und sie anzuleiten, die zum jeweiligen Zeitpunkt erforderlichen Arbeiten durchzuführen. Zu guter Letzt, aber deswegen nicht weniger wichtig, möchte ich meine Beziehung zu einem der Menschen hervorheben, die ich am meisten bewundere: Mein Großvater, der den gleichen Namen wie ich trägt: Jose Antonio Fajardo. Er ist das beste Vorbild, das ich je hatte, und er hat mir eine bedingungslose Liebe für das Land, harte Arbeit und gut gemachte Dinge gelehrt. Ich erinnere mich an keinen einzigen Tag in meiner Kindheit, an dem ich nicht mit ihm, wenn er Fincas besichtigte, Probleme auf den Feldern löste und sich anschaute, wie die Früchte wuchsen. Ich habe viel Zeit mit ihm verbracht, seit ich zu laufen anfing bis zum heutigen Tag. Obwohl ich ihn jetzt weniger sehe, bin ich mit ihm zusammen, wann immer ich kann. Er ist eine großartige Motivation, um zu kämpfen und Dinge anzupacken, ein Beispiel für einen Lebensstil, den ich liebe und bewahren möchte.
Hacienda Altos de Cantarriján
Die Hacienda Altos de Cantarriján ist eine in einem Tal in der Nähe der Costa Tropical de Granada liegende Finca. Sie befindet sich in La Herradura (Granada), einem kleinen und hübschen Ort an der Küste des Mittelmeers. Die Hacienda liegt zwischen dem Mittelmeer und der Sierra de Almijara, einer vom Meer und Bergen mit Hängen und Schluchten geprägten Gegend. Ihr Name geht auf den bekannten Strand von Cantarriján zurück, an dem sich nach den Regenfällen Bäche bilden, die sich ins Meer ergießen. Es handelt sich dabei um einen fast unberührten Nacktbadestrand; er liegt zwischen Klippen und wird in den Sommermonaten von Menschen besucht, denen überlaufene Orte ein Gräuel sind. Die Landwirtschaft ist vor dem Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig in der Region. Diese Hacienda war in der Vergangenheit sehr vernachlässigt worden, da sie viele Jahre lang einer Investmentgesellschaft ohne Beziehung zum Agrarsektor gehörte. Diese Gesellschaft, die nicht in der Lage war, die Finca so zu bewirtschaften, wie sie es verdient hatte, lernte uns kennen und beschloss, sie an uns zu verkaufen, da sie sich in das Projekt verliebte, das wir für sie entwickelt hatten. Als meine Familie dieses Land kaufte, gingen wir davon aus, dass wir viel Mühe und Arbeit investieren müssen, um es voranzubringen; ein großer Teil der Finca war seit langer Zeit aufgegeben worden, aber es war eine Herausforderung, die uns motivierte! Ein Teil des Anwesens war mit Avocadobäumen bepflanzt, aber der größte Teil war Brachland oder mediterraner Hochwald, den wir bewahrt haben. Unser Ziel war es, ein Familienprojekt mit der Vision einer zukünftigen nachhaltigen Landwirtschaft zu schaffen. Es begeistert uns, Arbeitsplätze in der Gegend zu schaffen und für einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft zu sorgen. Wir bauen auf dieser Finca derzeit Avocados und Mangos an. Meine Familie hat in der Gegend weitere Fincas, wir pflanzen allerdings in erster Linie Mangos und Avocados an, aber auch traditionelle Kulturen wie Cherimoyas oder für die Gegend so neuartige Früchte wie Guaven. Abhängig von verschiedenen Faktoren wie Reifeprozess oder Sorte werden wir dir möglicherweise Früchte aus einer anderen Finca zuschicken, die mit den gleichen Qualitätsstandards wie in Altos de Cantarriján angebaut werden. Wir wollen Nachhaltigkeit zu unserem Hauptziel machen, weil wir diese Region lieben und schützen möchten. Wir produzieren Lebensmittel mit ökologischen Anbaumethoden, verbessern die Umwelt und schaffen Wohlstand. Mit der Bewirtschaftung der Hacienda schaffen wir das ganze Jahr über mehr als 10 dauerhafte Arbeitsplätze, die sich zur Erntezeit verdoppeln. Die Arbeiter werden gemäß Tarifvertrag bezahlt; in einigen Arbeitsbereichen mit größerer Verantwortung gibt es Leistungsprämien. Der kritischste Faktor bei der Bewirtschaftung der Finca ist die verfügbare Wassermenge. Tropische Pflanzen brauchen bekanntlich viel Wasser. Wir kennen die Gegend und ihr Klima sehr gut und haben uns deshalb vom ersten Tag an bemüht, in erster Linie mit Regenwasser zu bewässern. Wegen der steilen Abhänge und der Nähe zum Meer geht das Regenwasser schnell verloren. Wir haben beschlossen, diese Ressource zu nutzen und das Regenwasser einzusammeln, das sonst vergeudet würde. Bei Regen leiten wir das abfließende Wasser in ein Sammelbecken im untersten Teil der Finca ein. Dieses Wasser wird in ein Becken im oberen Teil der Finca gepumpt und wir bewässern dann mit Tropfbewässerung, damit nicht ein einziger Tropfen verschwendet wird. Jeder Avocadobaum benötigt ungefähr 10 m3 pro Jahr und jeder Mangobaum ungefähr 2 m3. Dies variiert je nach Alter des Baumes und Jahreszeit. Zur Zeit sind wir beim Wasserverbrauch nur durch Regenwasser autark; wir haben allerdings einen Brunnen als Reserve für Notfälle. Die Finca hat eine große Fläche; trotz des Anbaus von Avocados und Mangos ist die Finca von einem Kiefern- und mediterranem Hochwald bewachsen. Wir haben Bienenstöcke aufgebaut, um die Bestäubung der Pflanzen sowie die lokale Flora zu unterstützen. Häufig sind wilde Tiere wie Bergziegen, Wildschweine, Raubvögel oder Chamäleons zu sehen. Die Hacienda de Altos de Cantarriján befindet sich gerade in einer Übergangsphase zum Biosiegel. Wir vermeiden die Produktion von Abfällen, wann immer dies möglich ist. Wir nutzen alle unsere Pflanzenabfälle wie Baumschnitt und Unkraut und kompostieren sie auf der Finca. Das Unkraut wird manuell entfernt, gejätet oder gemäht. Wir geben uns alle Mühe, unsere Bäume so zu pflegen, dass kaum Obst weggeworfen werden muss. Wenn das Obst jedoch sehr reif ist und nicht verschickt werden kann, geben wir es an den lokalen Markt oder spenden es an gemeinnützige Organisationen.
Technische Informationen
Adresse
Hacienda Altos de Cantarriján, Almuñecar, ES
Höhe über N.N
200m
Team
10 Männer
Größe
100ha
Anbautechniken
In Umstellung auf biologische Landwirtschaft
Bewässerungssystem
Tropfbewässerungssystem
Häufig gestellte Fragen
Welche Wirkung hat mein Einkauf?
Wie kommt meine Bestellung zu mir?
Welche Einkaufsgarantie habe ich?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich direkt beim Landwirt kaufe?
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