Bio-Walnüsse von Domaine l'Hermiton

5,00 kg/box

Bio-Walnüsse von Domaine l'Hermiton

5,00 kg/box

Kaufe direkt vom Erzeuger. Ohne Zwischenhändler.
Begrenzte und saisonale Ernte.
Der Farmer schickt (noch) nicht in das ausgewählte Land:  Vereinigte Staaten
Beschreibung
Inhalt der Kiste: 1 Kiste enthält 5kg Bio-Walnüsse
Sorte: Franquette
Die Walnusskerne haben einen einzigartigen und sehr fruchtigen Geschmack, ihre Texturen sind im Mund knackig und süß zugleich
Biologischer Anbau, seit 1996 mit dem EU Bio-Siegel zertifiziert
Walnüsse können sowohl als Aperitif, in Salaten, als eigenes Gericht oder als Dessert wie eine Walnuss-Karamell-Torte gegessen werden; sie sind auch ein ausgezeichneter Snack für Sportler oder für Bergwanderer
Die Walnüsse sind ein Jahr haltbar, wenn ihre Schalen aufgebrochen und von den Kernen getrennt sind, sollten sie bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt aufbewahrt werden
seal icon
Anbau in bevölkerungsarmen Gebieten
seal icon
Ohne Plastik
seal icon
Bio
seal icon
Erneuerbare Energien
seal icon
Jungfarmer
seal icon
Kleine Farm
seal icon
Familienbetrieb
seal icon
Besuche möglich
Charlélie Marce
Mein Name ist Charlélie Marce, ich bin in Die im Diois geboren und in einer von Natur und Landwirtschaft geprägten Umgebung zwischen dem Collège Sport Nature im Vercors, Aktivitäten im Gebirge und dem Familienhof meines Vaters aufgewachsen. Ich habe ihm dort beim Anbau oft ausgeholfen, war allerdings nicht wirklich daran interessiert, einmal den Betrieb zu übernehmen. Ich habe eine Ausbildung als Buchhalter und Logistiker absolviert und einige Jahre auf diesen Gebieten ein bisschen überall in der Region Rhône-Alpes gearbeitet; ich wusste dabei, dass ich mich eines Tages selbstständig machen würde. Ich bin auch ein bisschen gereist, um andere Orte zu entdecken, ich habe ein Jahr in Norwegen gelebt und die schöne Kultur der „Nordmänner“ und die Bedeutung guter Logistik entdeckt. Nach einigen Jahren, vielem Nachdenken, vielen Erfahrungen und der Lust auf neue Projekte, habe ich den Sprung gewagt und bin in den Familienbetrieb zurückgekehrt, um mit meinem Vater zusammenzuarbeiten und neue Aktivitäten zu entwickeln, um immer näher bei unseren Kunden zu sein. Heute befassen wir uns zusammen mit den gleichen Kulturen und führen gemeinsame, mit meiner Übernahme zusammenhängende Projekte und Zukunftsinvestitionen durch. Mein Vater kennt aufgrund seiner 35 Jahre Erfahrung in der Region die von uns bewirtschafteten einzelnen Flächen sehr gut. Er optimiert die verschiedenen Kulturen, die zu verwendenden Werkzeuge und Techniken sowie die Einschätzung der Risiken und Unwägbarkeiten des Wetters auf jeder Parzelle. Ich selbst bin jünger, ich lerne viel aus jedem unserer Gespräche über den Anbau und die Nutzung maschineller oder mechanischer Methoden. Durch meine frühere Arbeit fühle ich mich in der Verwaltungstätigkeit hinsichtlich des Einkaufs von Ausstattungsgegenständen, der Verpackung unserer Produkte, der Entwicklung unserer Website wohler; vor allem auch, was den Wunsch betrifft, vermehrt verarbeitete Produkte anzubieten, was eine große Herausforderung werden dürfte. CrowdFarming ist daher ein fester Bestandteil unserer neuen Projekte und verknüpft die Geschichte unseres Unternehmens und unserer Qualitätsprodukte mit interessierten Verbrauchern und Liebhabern von Produkte, deren Herkunft sie kennen.
Domaine l'Hermiton
Wir haben uns dafür entschieden, unserem Bauernhof den Namen Domaine l'Hermiton zu geben, um den früheren Namen der um ihn herum liegenden Anbauflächen Tribut zu zollen. Unser Bauernhof liegt im Haut-Diois, einem geschützten, historisch zum Département Drôme gehörenden Gebirgstal im Schnittpunkt von Valence, Grenoble und Gap. Das Vallée du Diois ist ein sehr diversifiziertes Anbaugebiet. Wir bauen viele Produkte wie alte Weizensorten, den Petit Épeautre de Haute Provence IGP, Hanf, Brauhopfen für unsere lokalen Brauer, Walnüsse und Kürbisgewächse (Hokkaido, Butternut, Muscade de Provence, Melone und Wassermelone) an. Im Tal werden auch andere landwirtschaftliche Tätigkeiten wie die Zucht von Schafen und Lämmern, Ziegen und Rindern betrieben. Aber auch der Anbau von Lavendel, Knoblauch und Weinreben, aus denen der berühmte AOC-Schaumwein „Clairette de Die“ erzeugt wird. Das Tal wird vom Fluss Drôme durchquert, der in unseren Bergen entspringt. Es wird von zahlreichen Wäldern und Hochebenen gesäumt, die gute Viehweiden abgeben und für die Ausbreitung eines gesunden Ökosystems sowie zur Freude von Bergwanderern und Mountainbikern zur Entstehung zahlreicher Wanderwege gesorgt haben. Das Vallée du Diois ist ziemlich ursprünglich und stark landwirtschaftlich geprägt. Es wird von etwas mehr als 10.000 Einwohnern in 50 Gemeinden (von denen die Hälfte in Die, Unterpräfektur der Drôme lebt) bewohnt. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte beträgt etwa 9 Einwohner/km². Wir sind auf unserem Hof die fünfte Generation von Landwirten: Henri, mein Vater, hat sich in den 80er Jahren auf dem Hof niedergelassen und ich selbst bin 2020 in die Region zurückgekehrt, um dort zu leben und die Arbeit mit neuen Anbauideen und neuen Projekten im Lichte verschiedener Erfahrungen und Reisen fortzusetzen. Unsere Pflanzen müssen je nach Anbauart mehr oder weniger bewässert werden. Wir können dabei auf das Wasser der Drôme zurückgreifen, das wir hochpumpen und dann zur Bewässerung der Kulturen verwenden; sie erfolgt jeweils zu einer Tageszeit, in der ein übermäßiger Wasserverlust durch Verdunstung vermieden werden kann und die Pflanzen nicht durch einen Temperaturschock gestresst werden. Auf der Hopfenparzelle wird gerade neu in Tropfbewässerung investiert, um das Aufkommen von Pilzkrankheiten zu reduzieren. Der ökologische Landbau ist in unserer Region ein wichtiger Aktivposten. Wir tragen den Namen Bio-Tal, weil die meisten Anbauflächen seit vielen Jahren auf Bio umgestellt worden sind, was das Entstehen eines diversen und vielfältigen Ökosystems auf dem Boden bis hin zu Insekten und Wildtieren in hohem Maße begünstigt. Alle unsere Parzellen haben seit 25 Jahren das Zertifikat für biologischen Landbau. Henri und viele Landwirte waren seinerzeit auch die Wegbereiter dieser neuen Anbaumethode, da bestimmte Dinge wieder neu gelernt werden mussten, wie zum Beispiel das manuelle und maschinelle Jäten von Unkraut oder der Einsatz natürlicher Produkte und der Verzicht auf Pestizide, um die Pflanzen vor Krankheiten oder Schadinsekten zu schützen. In den nächsten Monaten wird das neue Projekt einer mit Photovoltaik betriebenen Halle das Licht der Welt erblicken und unserer Tätigkeit neue Impulse geben, um die Produkte vor Ort immer effektiver zu verarbeiten und eure Bestellungen noch besser vorzubereiten . Nur 2 Personen arbeiten zu 100% im Betrieb, Henri wird in den nächsten Jahren nach und nach aufhören, auch wenn er immer bereit ist, uns zur Hand zu gehen. In Stoßzeiten wissen wir die Hilfe unserer Familienangehörigen sehr zu schätzen. Zur Erntezeit arbeiten wir mit Pflückern zusammen, die vorwiegend aus dem Tal stamman; dies geschieht meistens in Schichten, um die Hitze des Spätsommers zu vermeiden. Für die Vorbereitung von Bestellungen und Paketen für lokale Bioläden, Großhändler und Privatpersonen arbeiten wir dann in den Lagerhallen des Hofs mit einem kleineren Team von etwa 4 Personen; wir sortieren die Produkte, stellen sie zusammen und bereiten sie für zukünftige Auslieferungen auf. Dadurch können wir uns die notwendige Energie bewahren, um uns mit der Vorbereitung der nächste Saison und des gesamten kaufmännischen Teils der Bestellungen und Lieferungen zu beschäftigen. Die versandten Produkte werden im optimalen Reifestadium geerntet, um maximale Geschmacksqualität und bessere Konservierung miteinander in Einklang zu bringen. Die Reste der nicht verkauften oder Mängel aufweisenden Ernten werden auf verschiedene Weise verwertet: Sie können als Futter der paar Schweine auf unserem Hof dienen, bestimmte Produkte wie Kürbisse werden an verarbeitende Betriebe geschickt, dort zerkleinert und zu Suppen verarbeitet oder von uns verlesen, um die Samen zu gewinnen, die wir dann in den kommenden Saisons verwenden. Wir kompostieren alle beim Beschneiden und Ausästen anfallenden Reste und verwenden den aus biologischer Bewirtschaftung unserer benachbarten Züchter stammenden Ziegen- und Hühnermist zur Düngung unserer Felder. Hinzu kommen andere Kompostierungen von pflanzlicher Materie wie die Malztreber unserer lokalen Brauereien und Schnittreste, die von der Kommune Diois geliefert werden.
Technische Informationen
Adresse
Domaine l'Hermiton, Montlaur-en-Diois, FR
Höhe über N.N
530m
Team
2 Männer
Größe
80 ha
Anbautechniken
Biologischer Anbau
Bewässerungssystem
Sprinkler
Häufig gestellte Fragen
Welche Wirkung hat mein Einkauf?
Wie kommt meine Bestellung zu mir?
Welche Einkaufsgarantie habe ich?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich direkt beim Landwirt kaufe?
vs: 0.31.1_20220706_174820