Bioland Bio-Frühkartoffeln von Bio Hof Marco Jostmeier

7,50 kg/Kiste

Bioland Bio-Frühkartoffeln von Bio Hof Marco Jostmeier

7,50 kg/Kiste

Kaufe direkt vom Erzeuger. Ohne Zwischenhändler.
Begrenzte und saisonale Ernte.
Der Farmer schickt (noch) nicht in das ausgewählte Land:  Vereinigte Staaten
Beschreibung
Inhalt der Kiste: 1 Kiste enthält 7.5kg Bioland Bio-Frühkartoffeln Finka
Sorte: Finka
Leuchtend gelbe Fleischfarbe, dazu kommt noch der fein-milde Geschmack, vorwiegend festkochend
Biologischer Anbau, seit 2019 mit dem EU Bio-Siegel und Bioland zertifiziert
Die Finka eignet sich ausgezeichnet für Pell-und Salzkartoffeln, Kartoffelsuppen, Gratin oder deine nächsten Pommes Frites - ein echter Allrounder!
Besonders gut zu lagern, bei kühler, trockener und dunkler Lagerung bis zu einem halben Jahr
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Umweltschützer
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Farmer 360°
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Ohne Plastik
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Bio
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Jungfarmer
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Besuche möglich
Marco Jostmeier
Wir sind Marco, Tjorben und Tim vom Bio Hof Marco Jostmeier aus dem wunderschönen Delbrück. Zusammen haben wir die Leidenschaft zur Landwirtschaft entwickelt, wir lieben das, was wir tun. Unsere Art der Landwirtschaft ist die treibende Kraft der Landwirtschaft von morgen. Marco ist Mitte Zwanzig und Landwirt mit Herz und Seele, kaum ein Bauer ist so gewissenhaft wie er. Seine große Liebe sind die Rinder und der Acker, auch wenn ihm die Rinder so manches Mal die Nerven rauben. Für Marco war immer klar, dass er Landwirt werden wollte und so hat er 2015 mit seinem besten Freund Tim den 15 Jahre stillgelegten Betrieb seiner beiden Großonkel, die in den Ruhestand gegangen sind aber noch auf dem Hof wohnen, wieder zum Leben erweckt. Tim macht das, was Marco als Vollblutbauer nicht so liegt: das Büro. Er sortiert Belege, führt Zahlungen aus, kümmert sich um Bestellungen, knüpft Kontakte und erledigt alles, was noch so im Büro anfällt. Wenn auf dem Acker ordentlich Arbeit ansteht, dann findet man ihn natürlich auch auf dem Trecker. Nach und nach kam so wieder mehr Leben auf den Hof und die Felder. 2017 kam noch Marcos Partner Tjorben mit an Bord. Er kümmert sich um unser Marketing, die Sozialen Medien und unsere Homepage, die dieses Jahr an den Start gehen wird. Nebenher sitzt er auch gern auf dem Trecker und ackert den lieben langen Tag oder kümmert sich um die Tiere. Seitdem sind wir zu dritt und entwickeln stetig neue Ideen und Pläne, wie wir unseren Hof verbessern können. Schnell war klar, dass wir drei innovativer wirtschaften wollten, als die Generationen vor uns. Daher schlossen wir uns im August 2018 dem Bioland-Verband an und haben im August 2020 den Zertifizierungsprozess abgeschlossen. Diese Umstellung brachte einige andere Ideen ins Rollen, unter anderem auch die Idee, den Verbraucher mehr einzubeziehen und die Distanz zwischen Erzeuger und Verbraucher zu reduzieren. Somit haben wir uns als Ziel gesetzt, transparente und nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben und unsere Produkte direkt zu vermarkten. Wir begannen mit Freunden und Familie, später auch über soziale Medien. Da sich alle für unsere Produkte und ihre Herstellung interessiert haben und wir von dem entgegengebrachten Interesse mehr als begeistert waren, wollten wir mehr davon! So sind wir schnell auf CrowdFarming gekommen. Es schafft die direkte Verbindung zwischen Landwirt und Verbraucher und ist zudem noch besonders innovativ. Crowdfarming passt sehr gut zu uns und unserem Hof und spiegelt die moderne Art der Direktvermarktung in der Landwirtschaft wieder.
Bio Hof Marco Jostmeier
Wir sind Marco, Tjorben und Tim vom Bio Hof Marco Jostmeier aus dem wunderschönen Delbrück. Zusammen bewirtschaften wir ca. 50 Hektar, versorgen mehr als 75 Rinder mit unserem eigenen Futter, scheren unsere drei Schafe und Alpakas und wollen moderne und nachhaltige biologische Landwirtschaft betreiben. Zur Landwirtschaft sind wir alle auf die unterschiedlichste Art und Weise gekommen. Das, was wir machen, machen wir gerne! Auf unserem Hof ist Idylle pur angesagt - schon die vorherigen Generationen (die Familie von Marcos Großonkel und deren Vorfahren) haben es geliebt, auf dem Hof zu leben und ihn zu bewirtschaften. Das schöne Delbrücker Land ist nicht nur unsere Heimat, sondern auch die unserer Rinder. Diese stehen im Jahr mindestens 200 Tage auf der Weide und fressen sich dort satt und rund. Neben unseren Alpakas und Schafen sind sie die heimlichen Stars auf unserem Hof. Täglich halten Radfahrer und Autos an, um Fotos zu machen oder die Tiere einfach nur zu beobachten, wie sie gemütlich im Schatten liegen und vor sich hindösen. Das, was wir machen, machen wir aus Leidenschaft! Aus voller Überzeugung betreiben wir nachhaltige und moderne Landwirtschaft. Wir wollen der Natur nur das nehmen, was wir ihr auch anderswo geben. Daher wirtschaften wir in geschlossenen Kreisläufen und fördern die Biodiversität. Wir bewirtschaften alle unsere Flächen nachhaltig und arbeiten mit der Natur. Denn der Boden birgt so viele Schätze für uns, wenn wir richtig mit ihm umgehen. Somit verfolgen wir jeden Tag das Ziel, mit unseren vielfältigen Kulturen dem Boden etwas Gutes zu tun. Die Fruchtfolge spielt bei uns eine zentrale Rolle. Unter der Fruchtfolge kann man sich so etwas wie einen Ackeranbau-Plan, oder einen Belegungsplan vorstellen: Dieser Plan definiert, was wann und auf welchem Acker angebaut wird - und was im Jahr darauf kommt! Nährstoffversorgung, Krankheits- und Schädlingsdruck, Verunkrautung sowie Bodenstruktur und Humusgehalt werden von der Fruchtfolge beeinflusst und danach planen wir auch. Besondere Bedeutung kommt dem Vermeiden fruchtfolge bedingter Mangelerscheinungen und Krankheiten zu. Dazu müssen die klassischen, alten Fruchtfolgeregeln beachtet werden, die zum Teil über die Jahre traditionellen Wirtschaftens und immer simpleren Fruchtfolgen schon fast in Vergessenheit geraten sind. Durch die Fruchtfolge kann man auch auf Schwankungen des Marktes, witterungsbedingte Turbulenzen oder aktuelle Probleme, zum Beispiel in der Verunkrautung eines Feldes, passend und ökologisch reagieren. Daher wird bei uns das Unkraut nur mechanisch bekämpft und über die Fruchtfolge reguliert. Somit sparen wir uns den Einsatz von teuren Spritzmitteln und erhalten eine gesunde Bodenstruktur. Dabei bewahren wir natürliche Lebensgrundlagen und schonen diese. Unsere Art der Landwirtschaft steht für aktiven Schutz von Luft, Wasser und Boden. Auch eine teure Beregnung brauchen wir aktuell nicht, da unsere Kartoffeln zumindest bei den momentanen Niederschlägen nur mit dem natürlichen Regen auskommen. Auf unseren Flächen ist Vielfältigkeit angesagt. Neben Kartoffeln, Getreide und Erbsen bauen wir auch unterschiedlichste Gründünger, Ackerbohnen und Mais an. Wir setzen auf Vielfalt und versuchen weitestgehend wie ein natürliches Ökosystem zu arbeiten. Beispielsweise wie ein Wald: Die Bäume lassen im Herbst die Blätter fallen. Diese werden von Regenwürmern, Springschwänzen und Mikroorganismen dann zu Nähr- und Dauerhumus und anschließend zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen verarbeitet. So haben die Bäume im nächsten Frühjahr ausreichend “Nahrung” (Nährstoffe), um neue Blätter zu bilden. Genauso wie im Wald muss bei uns auch gedüngt werden. Hier kommt der Mist unserer Rinder ins Spiel. Diesen fahren wir auf unseren Acker, um die Nährstoffvorräte im Boden wieder aufzufüllen. Ein weiterer Aspekt bei uns ist der regenerative Ackerbau. Regenerativer Ackerbau beinhaltet Maßnahmen zur Aktivierung und Stärkung des Bodenlebens und der Humusanreicherung. Ein wichtiger Punkt dabei ist eine möglichst ganzjährige Begrünung des Ackers, die vor allem über Untersaaten in Hauptfrüchten wie Getreide oder Mais sichergestellt wird. Auch Zwischenfruchtanbau gilt als wichtiges Werkzeug, um die Bodenbedeckung zu verlängern. Alle unsere Tiere profitieren von unseren angebauten Früchten, denn ca. 2/3 unseres Futters sind aus unserer eigenen Erzeugung. Das restliche Futter beziehen wir von unserem regionalen Kooperationsbetrieb. Wir halten und behandeln alle Tiere artgerecht und übernehmen die Verantwortung für unsere Nutztiere, vom Regenwurm bis zum Rind und von der Biene bis zum Schaf oder Alpaka. Denn jedes einzelne unserer Tiere verdient es mit Respekt behandelt zu werden. Daher setzen wir auf Weidehaltung in Kleingruppen so dass jedes Tier seinen eigenen Freiraum hat. Unsere Rinder bekommen sogar Kartoffeln. Denn die Kartoffeln die zu starke Druckstellen haben oder schon am keimen sind mögen unsere Rinder mehr als wir Menschen. Bei der Schlachtung unserer Rinder machen wir uns um einen möglichst stressfreien Ablauf Gedanken, daher werden unserer Rinder nur regional geschlachtet und müssen keine langen Fahrten mitmachen. Wir verfolgen das Ziel, Landwirtschaft transparent zu gestalten und sind für einen engen Austausch mit unseren Konsumenten, daher beantworten wir gerne stets alle Fragen und heißen Gäste auf unserem Hof immer willkommen.
Technische Informationen
Adresse
Bio Hof Marco Jostmeier, Delbrück, DE
Höhe über N.N
98m
Team
3 Männer
Größe
50ha
Anbautechniken
Biologische Landwirtschaft/Bioland
Häufig gestellte Fragen
Welche Wirkung hat mein Einkauf?
Wie kommt meine Bestellung zu mir?
Welche Einkaufsgarantie habe ich?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich direkt beim Landwirt kaufe?
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