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Lokal vs. Europäisch

Es ist viel nachhaltiger, alle Lebensmittel von lokalen Erzeugern zu kaufen … oder doch nicht?

In dieser Folge werden die Mitbegründer von CrowdFarming, Gonzalo Urculo und Juliette Simonin, zu ihrer Geschäftsphilosophie befragt, warum sie spanische Orangen an Deutsche (und Briten und andere Europäer) verkaufen, wie wichtig der lokale Kontext ist und wie sie mit Landwirten in mehreren Ländern zusammenarbeiten.

Einige der brennenden Fragen, die sie beantworten, sind:

  • Was bedeutet “lokal” heutzutage überhaupt?
  • Warum sind importierte Waren manchmal die bessere Wahl?
  • Warum gibt es keine britischen oder niederländischen CrowdFarming-Bauern?



“Wir müssen die Auswirkungen auf die Umwelt als etwas Globales sehen, nicht als etwas Lokales”.

Juliette und Gonzalo teilen sowohl ihre persönliche Perspektive als auch das, was sie in ihrem Alltag in der Lebensmittelindustrie beobachtet haben, und wagen es, die Büchse der Pandora zu öffnen, die die Debatte “lokal vs. europäisch” ist, die die Menschen in den sozialen Medien ebenso spaltet wie im “echten Leben”. 

Hör rein um mehr zu erfahren!

Du kannst alle Folgen unseres Podcasts im Audioformat auf den gängigen Streaming-Plattformen (Spotify, ApplePodcasts, usw.) oder hier herunterladen.

Da wir diesen Podcast nur in einer Sprache aufnehmen konnten, haben wir uns für Englisch entschieden, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen.

Emmeline ist Kommunikationsexpertin, eine Berufung, die sie seit mehr als 8 Jahren in der Agrar- und Ernährungsbranche sowie im Bereich der erneuerbaren Energien verfolgt. Die frischgebackene Podcasterin ist Hobbyköchin, Klimawandel-Existenz-Verfechterin und liebt gute Diskussionen fast so sehr wie sie Hunde liebt.

Kommentare

Comentarios

Hallo,
schon das Aroma, als man den Karton öffnete,
war eine kleine Reise ins Paradies.
Herzlichen Dank und ich freue mich schon auf die
nächste Lieferung 🚚
Die geht an Kind und Enkelkinder!

Ich wünsche Euch Frieden und Gesundheit 🐝

Ich verstehe leider nicht so gut englisch, dass ich dem Gespräch folgen kann.
Warum jetzt gibt es keine britischen und niederländischen Bauern bei Crowdfarming?

Liebe Henriette,
Wir werden in den nächsten Woche hoffentlich deutsche Untertitel hinzufügen, die man dann aktivieren kann wenn man diese Option direkt auf YouTube unten rechts anklickt.
Zu deiner Frage: Prinzipiell weil wir es wichtig finden, eine “Betreuungsperson” vor Ort zu haben, die den Landwirten bei der Umstellug auf CrowdFarming beiseite steht. Aber wir geben trotzdem allen Landwirten die unsere Kriterien erfüllen und die bei uns dabei sein wollen, eine Change. Bis jetzt hat sich auch einfach noch niemand aus diesen Ländern bei uns gemeldet, der zu unserem Konzept passt 🙂 Viele Grüße


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